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Bluerps:
Nagut. :)

Ringworld spielt in einer fernen Zukunft. Die Menschheit kann schneller als das Licht reisen (ein Lichtjahr in drei Tagen, um genau zu sein) und hat diverse Planeten fern der Erde kolonisiert. Dabei ist sie auf eine Reihe von Alienrassen gestoßen, die im Buch aber größtenteils nur am Rande erwähnt werden, von den Rassen der Hauptfiguren mal abgesehen. Abgesehen von der Raumfahrt gibt es noch ein paar andere herausragende Technologien, wie z.B. "Transfer Booths", eine Art Teleporter-Telefonzelle oder das "Slaver-Stasis-Field", ein Kraftfeld in dem fast keine Zeit mehr vergeht, was sowohl zu Reise- als auch zu Schutzzwecken eingesetzt wird. Die Medizin scheint weit genug zu sein um Menschen sehr langlebig, wenn nicht sogar potentiell unsterblich zu machen.

Es geht um Louis Wu, einen 200 Jahre alten Menschen, der von einem "Pierson's Puppeteer" namens Nessus angeheuert wird einen seltsamen, gewaltigen Ring zu erforschen, den seine Rasse um eine ferne Sonne herum entdeckt hat. Ein Pierson's Puppeteer ist ein Alien mit drei Beinen, zwei Köpfen (die aber nur ein Auge und einen Mund enthalten und dementsprechend klein sind), weisser Haut und einem Höcker mit Mähne. Herausragendstes Merkmal der Puppeteers ist ihre Feigheit, die so groß ist das nur die Wahnsinnigen unter ihnen sich trauen, Raumfahrt zu betreiben (Nessus ist manisch-depressiv).
Begleitet werden die beiden von einem "Kzin" (eine gewaltätige Alienrasse mit dem Aussehen aufrechtgehender, massiger Raubkatzen) namens Speaker-to-Animals und einer jungen Frau namens Teela Brown.


Bluerps

Don Kamillo:
Whatever:
Steven Erikson schreibt gerade an einem 10-bändigen ( zumindest die englischen Bände, auf dt. werden es mehr werden ) High-Fantasy Epos und Reapers Gale ist Band Nr. 7 und frisch raus.

Die gesamte Geschichte zu erzählen würde den Rahmen sprengen ( kann ich mal tel. oder via Skype machen ), weil richtig umfangreich, mit vielen Charakteren, die dann auch mal 1-2 Bücher nicht vorkommen... viel Magie, viel Gekloppe, viele geile Charaktere, viele parallel laufende Plots. ( Hauptprotagonisten würde ich auf so 10-15 zusammenkürzen )

Der Mann haut ein Buch je 14-15 Monate raus, hat einen Plan und macht halt und es gefällt mir extrem gut! Wie die auf deutsch sind, kann ich nicht beurteilen, aber auf englisch sind die verdammt gut und bis dato das beste, was ich im Fantasybereich gelesen habe! Gibt auch noch ein Buch von einem seiner Kumpel was im gleichen Universum spielt und mit einem Ereignis zu tun hat, was Erikson nur angerissen hat... ( = Knight of Knives, bekomme ich im Juni )

Band 1 heisst übrigens "Gardens of the Moon"

Kardinal:
aktuelle Sequenz:


1. lese gerade R.S.Bakker's The Thousandfold Thought (Abschluß der Prince of Nothing Trilogie - bin irgendwo im zweiten Drittel)

dann

2. liegt hier schon neben mir Steven Erikson's Reaper's Gale (7ter von 10 Bänden der Serie "Malazan Book of the Fallen")

dann entweder (beide bereits geordert bei amazon)

3a. Scott Lynch's The Lies of Locke Lamora

oder

3b. Joe Abercrombie's The Blade Itself

Managarmr:
Vor einer Weile gelesen:
Paul Kearney "Ships from the West" Letzter Band der Monarchies of God. Die Serie gefiel mir gut, dieser Band jedoch nicht! Gründe weiter unten (Spoiler!)


Ansonsten
weiterhin am Lesen von Applebaums "Gulag" - das ist gut!
und ein Sachbuch das sämtlich Weltreligionen abhandelt (meines Wissens gibt es das aber nur auf Schwedisch)


Er spielt 16 Jahre nach dem vierten Band, einige Charaktere sind schlichtweg zwischenzeitlich verstorben. Die ganze Serie läuft im Schweinsgalopp (Gewöhnungssache, mir gefällts, da ich selber sehr kondensiert schreibe), hier allerdings hatte ich den Eindruck dass er keine Lust mehr hatte. Wichtige Charaktere sterben schlichtweg in Nebensätzen, grösstenteils um zu zeigen wie unbesiegbar Arauns(?) Streitkräfte sind. Murad von Galiapeno überlebt wider alle Wahrscheinlichkeit um den Konflikt Hawkwood, Galiapeno und die adelige Geliebte (nun mit Murad verheiratet) bringen zu können - wobei bei dieser Gelegenheit im Nebensatz noch eine wichtige Person stirbt. Ingesamt "überleben" nur 2 wichtige Charaktere. Kearney verschenkt extrem IMHO viel Potential, indem er 16 Jahre überspringt und alles in diesem Buch extrem kurz abhandelt, im Prinzip nur auf zwei Konflikte zusteuert - das Buch ist nicht schlecht, aber es bleibt ein schaler Nachgeschmack....

CrimsonGhost:
Gulliver's Travels von Jonathan Swift

Als Lektüre für die U-Bahn.

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