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Edorian:
Erst heute morgen beendet: "Die 13 1/2 Leben des Kapitän Blaubär" von Walter Moers.

Im Buch geht es grob gesagt um den Werdegang des blaufelligen Geschichtenerzählers. Wer allerdings eine witzige Lektüre im Stil der Fernsehsendung erwartet, wird enttäuscht. Das Ganze ist zwar angenehm zu lesen und weiß auch durchaus zu unterhalten, nur echte Lacher sollte keiner erwarten. Dafür ist es teils zu ernsthaft und teils mit Themen beschäftigt, die man zwar lustig hätte gestalten können, es aber nicht getan hat.

Als Fazit würde ich meinen: vielleicht lest ihr vor dem Erwerb erst einmal die ersten paar Seiten Probe (geht das überhaupt in der normalen Buchhandlung?). Dann könnt ihr wohl am ehesten sagen, ob es was für euch ist oder nicht. Der Stil wird nämlich durchgehalten.
Es ist kein schlechtes Buch, aber auch weit davon entfernt, irgendwann einmal Pflichtlektüre zu sein, selbst für ausgewiesene Moersfans nicht. Irgendwo in der Mitte eben.

Apollo:

--- Zitat von: Raphael am 21.10.2007 | 16:24 ---Humorvoll, tiefsinnig, spannend und sogar ein wenig emotional. :)

--- Ende Zitat ---
Na hört sich doch nicht schlecht an. Werde ich mich demnächst mal dran machen. Wenn ich mit "Wodka pur" von Anna Blundy fertig bin. Wie der Titel schon sagt, wird hauptsächlich Wodka getrunken  ;D , ansonsten geht´s um einen Doppelmord in Moskau.

Plansch-Ente:

--- Zitat von: Edorian am 21.10.2007 | 20:03 ---Erst heute morgen beendet: "Die 13 1/2 Leben des Kapitän Blaubär" von Walter Moers.

Im Buch geht es grob gesagt um den Werdegang des blaufelligen Geschichtenerzählers. Wer allerdings eine witzige Lektüre im Stil der Fernsehsendung erwartet, wird enttäuscht. Das Ganze ist zwar angenehm zu lesen und weiß auch durchaus zu unterhalten, nur echte Lacher sollte keiner erwarten. Dafür ist es teils zu ernsthaft und teils mit Themen beschäftigt, die man zwar lustig hätte gestalten können, es aber nicht getan hat.

Als Fazit würde ich meinen: vielleicht lest ihr vor dem Erwerb erst einmal die ersten paar Seiten Probe (geht das überhaupt in der normalen Buchhandlung?). Dann könnt ihr wohl am ehesten sagen, ob es was für euch ist oder nicht. Der Stil wird nämlich durchgehalten.
Es ist kein schlechtes Buch, aber auch weit davon entfernt, irgendwann einmal Pflichtlektüre zu sein, selbst für ausgewiesene Moersfans nicht. Irgendwo in der Mitte eben.

--- Ende Zitat ---

Haben wir das gleiche Buch gelesen? Ich habe bei der Lektüre dieses Buches so oft gelacht wie noch bei keinem Buch vorher.

Achim:
Philip Pullman, Lyra's Oxford wäre es eigentlich gewesen, aber das war so kurz, dass es nur eine Busfahrt gehalten hat. Deshalb jetzt John Irving, A Son of the Circus.

Suro:
Ich habe letzte Woche "Assasini"(Gifford), "Monsoon" (Wilbur Smith) sowie "Everything´s Eventual" & "Cell" von King gelesen. Alles ganz kurzweilige Unterhaltung eigentlich. Das Kolonial/Piraten-Setting bei Monsoon war für mich  mal wieder was anderes, auch wenn die Story nicht immer so überragend war ;)
Gestern hab ich "the Prisoner of Guantanamo" angefangen, das wirkt bisher auch ganz unterhaltsam.

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