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Niniane:
Nnedi Okorafor - Lagoon

Science-Fiction aus Nigeria mit einer starken weiblichen Hauptperson. War mehr so ein "Ich würde gerne was von ihr lesen"-Kauf für den Kindle, aber das Buch ist echt spannend (und das African Pidgin English ist teilweise echt schwer zu verstehen, aber ich gebe nicht auf. Bisher hat mich nur Trainspotting wegen seines Dialekts in die Knie gezwungen)

Erzdrakon:
Andrzej Sapkowski: Das Erbe der Elfen

Da ich ja die "The Witcher" PC-Spiele nicht gespielt habe, muss ich jetzt wenigstens mal die Bücher lesen (oder zumindest anfangen), ehe die Netflix-Serie kommt.

Sonst kann ich ja gar nicht richtig mitschimpfen.  8]

Das sie außerdem eine besonders hübsche Einbandaufmachung bekommen haben hat wohl auch mit in die Kaufentscheidung hineingespielt.

Die Welt wirkt lebendig und die Charaktere sind sympathisch, auch wenn sie keine total neuen und tollen Innovationen des Fantasy-Genres sind. Reicht für mich!  ;D

Bisher gefällt es mir recht gut, so gut sogar, dass ich mir eben in der Mittagspause noch Band 2 und 3 geholt habe, obwohl ich Band 1 erst zu zwei Dritteln durch habe.  ;)

Mithras:
Das Labyrinth von London, der erste Alex Verus Roman von Benedict Jacka, die deutsche Übersetzung von Blanvalet. Habe ich mir gekauft auf Empfehlung hin hier aus dem Forum weil es wohl sehr nah dran sein soll an den Dresden Files und die finde ich einfach super (mit wenigen Ausnahmen in der Reihe). Bisher gefällt es mir ausgesprochen gut, dabei waren alle anderen Versuche gute Urban Fantasy für mich zu finden gescheitert. Bin gespannt ob der Roman die Qualität bis zum Schluss halten kann und ich dann auch die anderen Bände lese.

Coltrane:
So, nachdem die letzten Werke eher der Hochkultur angehörten, gönne ich mir jetzt mal was zum schmökern: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes. bin gespannt.

Alexandro:
Cixin Liu: Death's End

Gerade fertig gelesen. Sehr gute Extrapolation naturwissenschaftlicher Prinzipien, mit sehr plausibler soziologischer Verquickung (das mag ich bei SciFi).

Ab der zweiten Hälfte hätte ich mir allerdings gewünscht, dass der Autor sich etwas mehr Zeit für die Geschichte genommen hätte (gerade die Post-Deterrence, Broadcast und Bunker Era werden etwas kurz abgefrühstückt) - da wäre genug Stoff für zwei oder drei weitere Bände drin gewesen.

Trotzdem ein solider Abschluss der Reihe. 7/10

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