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Lyonesse:
Victoria Schlederer - Fortunas Flug

Nach dem Wettbewerbssieger Des Teufels Maskerade, dass zweite Buch
der Wiener Autorin; inzwischen aber auch schon einige Jahre her, und darum
offenbar nicht mehr im Druck.

Luxferre:

--- Zitat von: Chiarina am 14.04.2020 | 11:38 ---Ich habe auch "Der wilde Wald" gelesen. Das Ding ist auch gut... aber weil ich den "Brief für den König" schon kannte, war ich jetzt nicht mehr ganz so vom Hocker gerissen. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie das ausging. Es ist aber, soviel ich weiß, der einzige Nachfolgeband, den Dragt geschrieben hat.

Ich finde ja, es ist, wie es sein sollte. "Ein Brief für den König" kann wunderbar für sich selbst stehen. "Der Wilde Wald" ist für die Leute, die den Protagonisten einfach noch ein bisschen weiter begleiten wollen. Der Nachfolger schließt chronologisch an den "Brief für den König" an, erzählt aber einfach eine neue Geschichte in bereits bekannter Umgebung. So habe ich es zumindest in Erinnerung.

Achja - das sind Jugendbücher, das weißt du, oder? Für mich ist das ein eigenes Genre, das deshalb qualitativ gegenüber der Erwachsenenliteratur nicht unbedingt abfallen muss. Man sollte es aber wissen, bevor man die Lektüre beginnt.

--- Ende Zitat ---

Ich lese gerade "Der Wilde Wald" und bin nicht ganz so begeistert, wie vom Brief für den König, aber die Schreibe ist dennoch ganz wunderbar. Thematisch wirklich jugendlich, empfinde ich die Schreibe sogar als recht gestochen und blumig, kreativ und abwechslungsreich. Attribute, die nicht allesamt sonderlich jugendlich sind.

Danach steht endlich "Das Spiel der Götter" von Erikson an  :headbang:

Bruenor:
Bin derzeit auf den letzten 60 Seiten des Warhammer Fantasy Romans "Luthor Huss".

In Anbetracht der Tatsache, dass ich das Buch vor ca. 7 Jahren nach der Hälfte abgebrochen habe, hat es mich doch sehr gut unterhalten. Vor allem für Hexenjäger-Details und Infos zu Sigmar-Priestern interessant.

Pyromancer:
Ich les mal wieder einen alten Augenzeugenbericht, diesmal Xenophons "Anabasis" (in der Übersetzung von Helmut Vretska). Für ein 2500 Jahre altes Werk ist das erstaunlich gut lesbar und unterhaltsam, und manche von den Gags und Sprüchen sind wirklich zeitlos.

Mithras:
Fred Saberhagen - Die schwarzen Berge und ich bin so richtig gut Unterhalten!

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