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Filme und Serien - Smalltalk
Grubentroll:
"Adam Project" hat mich auch irgendwie nicht mitgerissen.
Netter Film für nen Sonntag Nachmittag, mehr aber leider auch nicht.
Wobei das generell mein Problem mit Ryan Reynolds und den Filmen in denen er mitspielt ist.
Deadpool ist perfekt für ihn, aber bei allem anderen funktioniert er für mich nicht in der Hauptrolle.
Er spielt halt immer sich selbst, und das geht halt nur in den seltensten Fällen richtig gut.
Sir Mythos:
--- Zitat von: Runenstahl am 10.01.2024 | 12:06 ---Habe gerade die Weird: Die Al Yankovic Story gesehen. Herrliche Biographie. Wen es nervt wenn Biographien immer dieselbe Story haben (armer Protagonist wird vom Leben gepiesackt, schafft es dann aber über mehrere Hürden hinweg Erfolgreich zu werden) ist hier genau richtig. Die Story ist zwar genau dieselbe aber derart übertrieben erzählt das es einfach Spass macht. Ausserdem wird hier endlich richtig gestellt wer seine Songs von wem geklaut hat (nimm das Micheal Jackson !).
--- Ende Zitat ---
Die hab ich mir letzte Woche auch angesehen - und ich muss sagen, sie macht echt Spaß. Ich bin kein Fan von Biographien (Biopics?) - aber hier ist alles so übertrieben, das es schon wieder... ja was eigentlich ist. Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass die ganze Crew beim drehen viel Spaß hatte. Und Daniel Radcliff als Weird Al ist echt ne gute Besetzung. :d
--- Zitat von: Grubentroll am 10.01.2024 | 13:47 ---"Adam Project" hat mich auch irgendwie nicht mitgerissen.
Netter Film für nen Sonntag Nachmittag, mehr aber leider auch nicht.
--- Ende Zitat ---
Ich glaube, das passende Wort für den Film ist "belanglos". Er war nicht schlecht, ging aber irgendwie nicht ans Herz, so dass tatsächlich nicht so viel hängen geblieben ist.
Lyonesse:
--- Zitat von: Grubentroll am 10.01.2024 | 13:47 ---Wobei das generell mein Problem mit Ryan Reynolds und den Filmen in denen er mitspielt ist.
--- Ende Zitat ---
Bei Die Frau in Gold war er nicht schlecht, aber das lag vielleicht auch an der Thematik.
Uebelator:
--- Zitat von: Grubentroll am 10.01.2024 | 12:37 ---Der Film ist Mittelfeld. Aber bei weitem nicht der totale Schrott als der er dargestellt wurde vielerorts.
--- Ende Zitat ---
Ich erinnere mich schon nicht mehr gut genug an den Film, um wirklich was fundiertes sagen zu können. Es gibt definitiv ein paar (aktuelle) Superhelden-Filme, die ich noch deutlich schlechter fand (Gruß geht raus an "The Flash") und ich weiß nicht genau, ob das schon als "Mittelfeld" zählt, aber bei den 10 schlechtesten wäre der bei mir sicherlich dabei.
Alexandro:
--- Zitat von: Ludovico am 2.01.2024 | 19:48 ---Ich entschuldige mich für das fehlerhafte Zitat, wobei ich inhaltlich weiter hinter dem Post stehe.
--- Ende Zitat ---
Du stehst inhaltlich weiterhin hinter einem Post, der inhaltlich falsch ist?
--- Zitat von: Grubentroll am 10.01.2024 | 13:47 ---Wobei das generell mein Problem mit Ryan Reynolds und den Filmen in denen er mitspielt ist.
--- Ende Zitat ---
Ich empfehle "Free Guy". Deutlich besser als Deadpool.
Und auch eine etwas andere Rolle, als das was Ryan Reynolds normalerweise so spielt.
Ansonsten habe ich gerade The Innocents (De uskyldige) gesehen, einen norwegischen Film über Kinder, die feststellen dass sie übernatürliche Fähigkeiten besitzen. Hat mich etwas an "Chronicle" erinnert, ist aber insgesamt härter und kompromissloser (oder trifft härter, weil die Kinder deutlich jünger sind). Auf jeden Fall Empfehlung.
Deutlich weniger hart, aber trotzdem interessant, ist eine deutsche Produktion namens Silber und das Buch der Träume. Ein YA-Mystery, über ein paar Teenager, die in die Träume anderer Personen reisen können (und dabei aus Versehen ein paar Alpträume entfesseln), basierend auf einer Buchreihe (von der ich noch nie gehört habe). Hoffe das hat ausreichend Erfolg, und wird noch fortgesetzt.
In Your Dreams ist eine südafrikanische Serie (in der OV in Englisch und Tswana) über einen Talisman, dessen Macht Träume, Alpträume und Phobien real werden lässt. Auch hier bin ich sehr zufrieden, habe die 6teilige Serie sehr gerne verfolgt.
Etwas spät dran bin ich bei Fleabag. Da habe ich gerade die erste Staffel beendet (hauptsächlich, weil die Hauptdarstellerin einer der wenigen Lichtblicke im jüngsten Indiana Jones war) und mannoman, schlägt diese Serie fies in die Magengrube. Wie da zwischen beißendem Humor und absoluter Verzweiflung und Aussichtslosigkeit gewechselt wird, ist absolut beeindruckend. Im Grunde ist die Serie die realistische Antwort auf "Sex & the City": ohne finanzielle Unabhängigkeit und praktisch unbegrenzte Freizeit, dafür mit ordentlich Drama und Angstbewältigung. Starker Tobak, ist sicherlich nicht für jeden was, häte ich die Serie zur "falschen" Zeit in meinem Leben gesehen, wäre mir das vermutlich zuviel gewesen. So hat es mir aber gefallen und ich schaue mir auch noch den Rest an.
Und schließlich war ich noch im Kino, um mir Aquaman and the Lost Kingdom anzuschauen. Der erste Teil war vielleicht nicht der beste Superheldenfilm (eher so oberes Mittelfeld), war aber ganz nebenbei ein sehr brauchbarer Abenteuerfilm, der mühelos mit "Fluch der Karibik" oder "Indiana Jones" mithalten konnte (ja, auch mit Teil 1-3). Der zweite Teil ist auch solide, erweitert die Handlung um eine nette Buddy-Comedy und punktet wieder mit viel Charme. Kann man sich anschauen, auch ohne Einbindung in ein größeres DCEU.
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