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Filme und Serien - Smalltalk
Outsider:
--- Zitat von: Doc-Byte am 15.05.2024 | 15:52 ---In der ZDF Mediathek findet sich derzeit mit "Infiniti" eine Hard SciFi Mini-Serie, die ich richtig gelungen finde. Es ist schwer, das spoilerfrei zu erklären, deshalb lasse ich es lieber ganz, aber wer Filme im Stil von "Interstellar" mag (ja, der Vergleich mag etwas hochgegriffen sein), wird "Infiniti" sicherlich auch mögen.
PS: Ich würde eher abraten, den Trailer zu schauen und direkt in die erste Folge einsteigen. Wen die nicht nach ein paar Minuten catched, braucht nicht weiterschauen, alle anderen werden die Serie vermutlich durchsuchten. ;D
--- Ende Zitat ---
Für meinen Geschmack war das Ende ein wenig mäh. Alles davor klasse! Mal ein unverbrauchtes Szenario und gut gespielt.
Doc-Byte:
--- Zitat von: Outsider am 15.05.2024 | 16:46 ---Für meinen Geschmack war das Ende ein wenig mäh. Alles davor klasse! Mal ein unverbrauchtes Szenario und gut gespielt.
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Was mir am Ende sehr gefiel, war tatsächlich, dass es eine "wissenschaftliche" Erklärung der Ereignisse gab. Die Geschichte auf Quantenphysik aufzubauen, fand ich sehr erfrischend gegenüber dem verbreiteten "es ist halt Mystery, wir müssen das nicht erklären und es muss erst recht nicht nachvollziebar sein" Ansatz. - "Echte" Science Fiction eben! :)
Falls du mit "Ende" speziell die Szene in der Raumkapsel meinen solltest... Ich kann verstehen, falls man die als "mäh" empfindet, ich weiß selber nicht, ob ich die mag, aber man muss zugestehen, dass sie in Einklang mit der Story und der Physik steht, die man hier als Basis der Geschichte heranzieht. Im Prinzip ist da ja 1:1 eine Analogie zu "Schrödingers Katze". Und es überlässt die Auflösung dann trotz grundsätzlicher Erklärung der Ereignisse doch noch ein Stück weit der Fantasie des Zuschauers. - Oder beziehst du dich auf die Szene bei der Schamanin? Die ist tatsächlich etwas schwieriger in den Kontext einzuordnen, da es hier dann doch etwas - philosophisch (?) - zugeht. Das steht zwar irgendwie auch in Einklang mit der erzählten Geschichte, aber dass man hier von dem wissenschaftlichen Ansatz deutlich abweicht, kann man tatsächlich als etwas störend empfinden... Ich fands jetzt aber nicht so schlimm.
Raven Nash:
Twisted Metal beendet. Endet leider mit einem üblen Cliffhanger, aber ich freue mich auch Staffel 2.
Outsider:
--- Zitat von: Doc-Byte am 15.05.2024 | 18:46 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Was mir am Ende sehr gefiel, war tatsächlich, dass es eine "wissenschaftliche" Erklärung der Ereignisse gab. Die Geschichte auf Quantenphysik aufzubauen, fand ich sehr erfrischend gegenüber dem verbreiteten "es ist halt Mystery, wir müssen das nicht erklären und es muss erst recht nicht nachvollziebar sein" Ansatz. - "Echte" Science Fiction eben! :)
Falls du mit "Ende" speziell die Szene in der Raumkapsel meinen solltest... Ich kann verstehen, falls man die als "mäh" empfindet, ich weiß selber nicht, ob ich die mag, aber man muss zugestehen, dass sie in Einklang mit der Story und der Physik steht, die man hier als Basis der Geschichte heranzieht. Im Prinzip ist da ja 1:1 eine Analogie zu "Schrödingers Katze". Und es überlässt die Auflösung dann trotz grundsätzlicher Erklärung der Ereignisse doch noch ein Stück weit der Fantasie des Zuschauers. - Oder beziehst du dich auf die Szene bei der Schamanin? Die ist tatsächlich etwas schwieriger in den Kontext einzuordnen, da es hier dann doch etwas - philosophisch (?) - zugeht. Das steht zwar irgendwie auch in Einklang mit der erzählten Geschichte, aber dass man hier von dem wissenschaftlichen Ansatz deutlich abweicht, kann man tatsächlich als etwas störend empfinden... Ich fands jetzt aber nicht so schlimm.
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(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ich meine mit Ende fast die gesamte letzte Folge, nach dem Überfall der Russen auf die französische Astronautin im Krankenhaus. Ab da wurde in meinen Augen zu viel auf einmal beendet was über 5 Folgen aufgebaut wurde. Der Leiter des Kosmodroms fängt an Leute abzustechen und fackelt am Ende sein anderes ich ab. Die Motivation dahinter erschließt sich mir nicht ganz.
Der Polizist, angeschossen und die Astronautin werden von den Russen in die Enge getrieben und in letzter Sekunde von einem Verräter in den Reihen der Russen gerettet, welcher den Hartliner erschießt. Die ganze Truppe, welche vorher noch im Krankenhaus um sich geschossen hat nimmt den „Führungswechsel“ auf einmal hin.
Vielleicht im Sinne der Serie, vielleicht aus Zeitmangel besteht am Ende zwar eigentlich ein moralisches Dilemma, weil die Astronautin ja zweimal existiert und sich selbst begegnet die Wahl wer von den beiden Stirbt ist aber kaum der Rede wert. Das sie nicht ein und dieselbe Person sind wird ja spätestens dann klar als ihr Boss ihr die Herrenuhr zurückgeben will und die Stationsastronautin nichts damit anfangen kann, weil sie mit der Uhr keine sentimentale Verknüpfung zu dem Amerikaner hat.
Da sind mir einfach zu viele Konflikte per „Handauflegen“ gelöst worden welche einfach ein immenses Konfliktpotential haben müssten. Nur die Serie ist zu ende.
aminte:
Neuer HdR-Film angekündigt: Jagd auf Gollum
--- Zitat ---Nach der "Herr der Ringe"-Trilogie und der ebenfalls dreiteiligen "Hobbit"-Reihe soll ein neuer Film mit dem Arbeitstitel "Lord of the Rings: The Hunt for Gollum" ("Herr der Ringe: Die Jagd auf Gollum") erscheinen. 2026 soll es so weit sein. Das Filmstudio Warner Bros. teilte mit, dass der Darsteller der Figur Gollum, Andy Serkis, nicht nur die Titelrolle übernehmen, sondern auch Regie führen werde.
--- Ende Zitat ---
Auch bei Tolkien wird mittlerweile alles rausgemolken, was geht... Ich bin skeptisch, zumal ich Peter Jackson nach dem Hobbit auch nicht für den idealen Produzenten halte. Und Andy hat mit Mowgli und Venom jetzt auch kein wirklich überzeugendes Œuvre als Regisseur vorzuweisen.
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