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Filme und Serien - Smalltalk

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Lovecraft:
Ich empfand Breaking Bad auch immer als sehr überbewertet. Ja, sie hatte ein paar starke Folgen. Aber insgesamt waren da SEHR viele Füller und die komplette letzte Staffel hätte man sich schenken können. Staffel 4 hatte eigentlich ein schönes (offenes) Ende. Ich würde jetzt nicht sagen, dass die durchgehend sehr langweilig war - aber weit WEIT davon entfernt so gut zu sein, wie es viele Leute sagen. Da fallen mir auf anhieb 5 bessere Sachen ein. Nochmal: Das ist natürlich nur mein persönliches empfinden.

Ich habe gestern Jurassic World Dominion nachgeholt. Echt bitter, was man aus dem Franchise gemacht hat. Ich hätte gerne einen Jurassic Park Film mit den alten Darstellern gesehen ... aber die Handlung, die da aus den Jurassic World Filmen mitgeschleift wurde, war so unterirdisch ... und die Charaktere so dämlich (ich komme immer noch nicht mit dem ganzen "dressierte Raptoren"-Part klar) ... Die Dinos waren an sich ganz cool - aber so seelenlos. Die Szene mit dem blinden Therizinosaurus war zum Beispiel mega ... aber dann sieht man den Kollegen bis zum Showdown nicht mehr wieder ... und im Showdown ist er nur dazu da, um mit dem T-Rex zusammen den Giganotosaurus zu töten - und keiner der großen Fleischfresser hat irgendwas wirklich bedrohliches getan. Ja, die sind mal zwischendurch vor ihnen davongelaufen ... aber insgesamt ... einfach alles so zusammenhangslos. Und wenn dann da eine Truppe von 6 oder 7 Leuten inkl. Kind rumrennt und alle überleben den Spaß ... dann kommt mir das neben der völlig hanebüchenen Story auch noch auf Action-Ebene unglaubwürdig vor.

Hätte man alles aus Jurassic World rausgelassen und einfach einen kleinen Fanservice-Film mit den 3 Urgesteinen gemacht - wäre das vermutlich auch kein Welthit geworden ... aber wenigstens amüsant und guckbar. Sam Neil und Jeff Goldblum waren beide nämlich ziemlich gut. Und Goldblums Dialoge waren auch wieder herrlich trocken. Aber so wie der Film war ... gebe ich maximal 3 von 10 Heuschrecken. Einen Punkt für jeden der OGs.

tartex:
Also ich fand schon den ersten Jurassic Park mit 15 als er rauskam und ich ihn im Kino sah schwach. Habe dann auch nie mehr eine der Fortsetzungen geschaut.

Wer soll denn da sympathisch gewesen sein? "Jeff Goldblum" lautet wahrscheinlich die Antwort. Die Charaktere fand ich alle extrem klischeehaft und flach.

Und die Effekte waren auch nicht besser als bei Alien. Die Küchenszene war ja dann auch sehr stark von Aliens inspiriert.

Lovecraft:
Dem würde ich nicht zustimmen. Jurassic Park 1 und 2 waren imho schon ziemlich grandios. Aber die Story war dann im Grunde auch auserzählt.

ghoul:
Invincible, Staffel 4
Wieder großartig, wenn auch bitter.

(Was habe ich mich über den Metal-Score in der Höllen-Episode amüsiert!)

Eisenmeile:
Bei "Vergessene Welt - Jurassic Park" habe ich damals das Kino verlassen. Der war einfach nur dumm. Danach habe ich mir keinen einzigen Jurassic-Film mehr angeschaut, weil ich einfach die Schnauze voll hatte. Allerdings schaue ich mit meiner Tochter gerade "Camp Kreidezeit" und das ist überraschend gut für eine Kinderserie (auf jeden Fall besser, als der zweite Film, und nach dem was ich gehört habe wohl auch alle weiteren Filme). Wenn man dinobegeisterten Nachwuchs hat, und dieser noch zu jung für den ersten (und einzigen) Film ist, dann kann man sie mit dieser Serie ans Thema heranführen.

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