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Filme und Serien - Smalltalk

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lowfyr:

--- Zitat von: alexandro am  1.04.2018 | 19:58 ---Sah die so aus?


Das ist "Valley of the dinosaurs" (Tal der Dinosaurier), eine Anno 1974 von Hanna Barbera produzierte Serie. Hatte nur 16 Episoden, dafür eine frühe Sprechrolle von Jackie Earle Haley (Rorchach aus der Watchmen-Verfilmung).

--- Ende Zitat ---

Kenne ich auch noch. Ist das schon so lange her? Aber ich habe auch mit 5 oder 6 Captain Future im Sommerprogramm gesehen. Und jetzt fühle ich mich alt :korvin:

Ludovico:
Ich hab festgestellt, dass auf Alpha Horrible History läuft. Die Serie ist so schön böse und genial und auch noch informativ.
Da freut man sich doch, im Jetzt zu leben.

Lyonesse:
So, heute mal mit der sechsten Staffel von Homeland angefangen. Nach der letzten, wirklich guten
Staffel, die in Berlin spielte, bin ich mal gespannt wie es weitergeht. Offenbar ist Carrie wieder zurück
in den Staaten (diesmal in New York), und die Amis haben nun eine Präsidentin, die ist aber schon mal
zu schön um wahr zu sein - also erst mal abwarten.
Fazit nach sieben Folgen: Homeland ist und bleibt eine außergewöhnlich gute und relevante Serie.

So, sechste Staffel durch und gerade in Folge 10 der Siebten, die die Story der vorhergehenden Staffel
quasi direkt weiterführt. Diesmal geht es um Fake News, den Informationskrieg, amerikanische Separatisten,
einem Land in Aufruhr, eine Regierung unter massivem Druck und Carries alte Krankheit - gefällt mir auch
weiterhin ziemlich gut.

Woodman:
Auf Netflix gibts die 3. Staffel von Wakfu, sehr lohnenswerte französische Zeichentrickserie. die 3. Staffel fängt auch ganz spannend an. Wer auf abgedrehte High Fantasy mit Action steht sollte mal nen Blick reinwerfen.

First Orko:
Gestern aus ner Laune heraus die erste Folge From dusk till dawn (die Serie, seit 2014 beim roten N) gesehen. Meine Haltung zu Anfang und nach dem Trailer war ja eher "is bestimmt Trash, schaun wa mal 10 Minuten und lachen ein bißchen"
Aber ich war dann doch überrascht, dass zum einen Rodriguez selbst Regie geführt hat und zum anderen zumindest die erste Folge schon erstaunlich gut gemacht ist:

Der Aufhänger ist die Flucht der Gecko-Brüder und spielt zeitlich _vor_ dem Originalfilm von '96. Das daraus resultierende Kernproblem an der Serie, an dem alles steht und fällt, ist das damals von Clooney und Tarantino klar charakterisierte ungleiche Brüderpaar, das nun von anderen Schauspielern dargestellt werden muss. Die beiden gewählten Darsteller passen zumindest optisch und können die Rollen schauspielerisch gut rüberbringen, aber ich musste dennoch ständig den Vergleich ziehen und Tarantinos intelligent-gefährlich irren Blick ist einfach so ikonigrafisch unnachahmlich, dass jeder andere dagegen schlechter abschneidet.

Darüber hinaus kann die Folge als spannendes Kammerspiel (die Anfangsszene wird sogar zweimal aus Sicht unterschiedlicher Beteiligter gezeigt, ein wie ich finde, sehr gelungener Kniff) inszeniert überzeugen und Rodruguez beherrscht das Spiel mit den Italo-Klischees einfach perfekt. Außerdem ist die Folge quasi vollgestopft mit Zitaten an den Film und lohnt sich für Fans selbst dann, wenn man die Serie nicht weiterguckt.

Prädikat: Überraschend unterhaltsam!

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