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Filme und Serien - Smalltalk

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tartex:
Habe ihn gerade letztes Jahr zu Halloween wieder gesehen - und das allererste Mal wohl erst vor 10 Jahren. Ist für mich auch noch beim 3. oder 4. mal großartig gewesen.

Man muss halt traumartige Atmosphäre abkönnen und Rasenflächen wie auch Bäume lieben. Ist wie Lovecraft lesen: wer da Schock sucht, wird nicht fündig werden.

Das mit MTV war übrigens ein Witz.  8)

Ich fahre auch gerne selbst durch ähnliche Suburbs. Spielt wahrscheinlich auch rein.

Thallion:
The Number 23 mit Jim Carrey gesehen. Man war das ne Grütze. Mit 18 hatte ich ja früher Spaß mit der Illuminatus Trilogie und den deutschen Film 23 fand ich auch gut, aber dieser Film, mannomann.
Absolut Pseudo. In jedem zweiten Satz : Uiuiui guck mal wo alles die 23 drin steckt, aber ohne jegliche Substanz. Carrey hetzt paranoid durch den nicht vorhandenen Plot, bis dann zum Schluss der miese Twist kommt. Die Effekte waren furchtbar und der Hund der den Protagonisten verfolgt total cringe.

Lyonesse:

Caro Nostra ist eine ganz unterhaltsame Horror-Dramedy-Serie, die sich um
einen alten, menschenfressenden Oger-Clan dreht, der in Paris zur Tarnung
ein Restaurant betreibt.
Alles in allem zwar nicht hyperoriginell, aber die Umsetzung ist gut und Oger
hatten wir so sicher noch nicht; außerdem haben sich die Macher ein paar
ganz nette Ideen zu den Fähigkeiten und dem Hintergrund einfallen lassen.

Alexandro:
Caro Nostra steht auch auf meiner Watchlist.

Leider habe ich mich erstmal für Freakish entschieden, und das bereut. Eine Art "The Crazies - die Serie" über in einer Schule eingesperrte Teenies, während der Rest der Stadt durch einen Chemieunfall in wahnsinnige Massenmörder verwandelt wird. Das klingt jetzt spannender, als es ist... die Serie ist einfach nur Murks (fast komplett unblutig, und fühlt sich durch die 23 Min. Folgen irgendwie falsch an).

Im Kino lieft dann The Creator. Gareth Edwards kann schöne und epische Visuals, versagt aber (wie schon bei Rogue One oder Monsters) bei den Charakteren. Statt sich auf seine Stärken zu konzentrieren (und damit vielleicht der nächste Michael Bay zu werden), versucht Edwards aber immer wieder stur die Charaktere in den Mittelpunkt seiner Filme zu stellen, und die Bilder unter "ferner liefen" am Rand zu bringen. Mutig, aber es hat die erwartbaren Ergebnisse.

Dann noch Happy Death Day. Netter Horrorfilm, der weniger auf Jump Scares setzt, sondern eher auf das unwirkliche Gefühl die Bedrohung von weit her kommen zu sehen (wie bei Halloween oder It Follows), aber nichts dagegen machen zu können. Und zu einem großen Teil wird der Film auch durch die Hauptdarstellerin (Jessica Rothe) getragen, welche eine wirklich großartige Leistung abliefert.

AndreJ:

--- Zitat von: Alexandro am  4.11.2023 | 21:49 ---Dann noch Happy Death Day. Netter Horrorfilm, der weniger auf Jump Scares setzt, sondern eher auf das unwirkliche Gefühl die Bedrohung von weit her kommen zu sehen (wie bei Halloween oder It Follows), aber nichts dagegen machen zu können. Und zu einem großen Teil wird der Film auch durch die Hauptdarstellerin (Jessica Rothe) getragen, welche eine wirklich großartige Leistung abliefert.

--- Ende Zitat ---

Guck dir auch den zweiten Teil an, der ist auch gut (aber in einem anderen Genre).

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