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Jason Momoa ist Conan

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Sha'Wush:
Vielleicht liegt es daran, dass mir die erste Conan-Verfilmung vertrauter ist, aber ich hatte den Eindruck, dass diese, mal abgesehen von der Darstellung der Titelfigur, hinsichtlich Inhalt, Stimmung und auch Botschaft näher an der literarischen Vorlage war als die Neufassung.
Außerdem kann in diesem Falle die Frage, ob der Film der Vorlage angemessen wäre, kein alleiniges Kriterium für seine Bewertung sein. Ich könnte behaupten, dass sich unter den Geschichten aus dem Conan-Zyklus auch die eine oder andere Niete finden mag, in diesem Sinne wäre die aktuelle Verfilmung ja eigentlich passend. ;D
Das ist meines Erachtens dennoch keine Legitimation für so einen so missglückten Streifen.

Thot:

--- Zitat von: Sha'Wush am 12.09.2011 | 17:40 ---Vielleicht liegt es daran, dass mir die erste Conan-Verfilmung vertrauter ist, aber ich hatte den Eindruck, dass diese, mal abgesehen von der Darstellung der Titelfigur, hinsichtlich Inhalt, Stimmung und auch Botschaft näher an der literarischen Vorlage war als die Neufassung.
--- Ende Zitat ---

Finde ich überhaupt nicht. "Conan und seine Gang gegen Tulsa Doom" (allein der Name!) ist weniger Howard als "Conan allein gegen Khalar Zym und seine Schergen". Absolut.


--- Zitat ---Außerdem kann in diesem Falle die Frage, ob der Film der Vorlage angemessen wäre, kein alleiniges Kriterium für seine Bewertung sein.

--- Ende Zitat ---

Naja, dass jemand, der die Vorlage schon nicht gemocht hat, dann den eigentlichen Film auch nicht besser finden kann, sollte sich intuitv erschließen, oder? ;)


--- Zitat ---Ich könnte behaupten, dass sich unter den Geschichten aus dem Conan-Zyklus auch die eine oder andere Niete finden mag, in diesem Sinne wäre die aktuelle Verfilmung ja eigentlich passend. ;D

--- Ende Zitat ---

Jaja. Was genau hat Dir denn an der Geschichte nicht gefallen?

Chaosdada:

--- Zitat von: Thot am 13.09.2011 | 06:57 ---Tulsa Doom" (allein der Name!) ist weniger Howard

--- Ende Zitat ---
Den Namen hat sich Howard ausgedacht.

Lyonesse:
Heißt der nicht Thulsa Doom? Ist jedenfalls ein alter Kullgegner und war somit schon seit Jahrtausenden verrottet, als Conan schließlich auf den Plan trat.
Soweit ich weiß, wurde für das Drehbuch für den ersten Conan keine Geschichte von Howard genommen, sondern verschiedene Fetzen und Storyelemente zusammengesucht und daraus dann der Plot geformt. Das war auch ein häufiger Kritikpunkt bei vielen Howard/Conan-Puristen.

YY:

--- Zitat von: Thot am 13.09.2011 | 06:57 ---"Conan und seine Gang gegen Tulsa Doom" (allein der Name!) ist weniger Howard als "Conan allein gegen Khalar Zym und seine Schergen". Absolut.

--- Ende Zitat ---

Und mit "Conan allein" meinst du den Piratenhaufen und den Dieb?  ;)

Davon ab: Auch in den Howard-Geschichten hat Conan des Öfteren Freunde, Verbündete, Gefolgsleute.
Eine Tendenz oder für Folgewerke gar einen Zwang, ihn als einsamen Wolf darzustellen, sehe ich da ehrlich gesagt nicht.

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