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Neue Fantasyromane völliger Bullshit?

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Logi:

--- Zitat von: Bluerps am 27.01.2010 | 11:45 ---Hat denn schon jemand der guten Herrn Krappweis und sein "Mara und der Feuerbringer" erwähnt? Das ist Fantasy, neu und äußerst kurzweilig.
Bluerps

--- Ende Zitat ---

Räusper, ahem.. Hört Hört! Dör Mann spröcht weise Worte, hört auf ühn... husthust...  +O)


gez.:
Ingo Knito

Don Kamillo:
Ich finde, heute gibt es mehr Auswahl, deshalb auch mehr Müll, aber auch mehr Qualität, wobei diese gerne untergeht.
Meine Favoriten wurden hier aber bereits genannt:
- Lies of Locke Lamora von Scott Lynch
- The name of the Wind von Patrick Rothfuss
- Malazan book of the Fallen von Steven Erikson
- First Law Trilogy von Joe Abercromie
- Hexer-Bücher ( Der letzte Wunsch als Band 1 ) von Andrzej Sapkowski

Funktionalist:
Wer auf eine etwas undurchsichtige, recht bunte Welt Welt steht, und z.B. die dystere Version der Feen/Magi mag, könnte bei Christoph Marzi fündig werden.

Sind auch recht neu und die Bücher:

Lycidas, lilith und Lumen

sind alle lesenswert.
Es geht um die Städte London, Paris und Prag und wie der Untergrund dort aussieht. Die GRundidee hinter den Büchern, die dafür sorgt, dass es des öfteren zur Wahl des kleineren Übels, sowie zu "der feind meines FEindes, den ich letzte Woche noch töten wollte..."-Situationen kommt.
Hauptcharakter ist ein im ersten Buch 9 jöhriges und im letzten 16 Jähriges, verdammt trockenes Mädchen und erzählt wird die GEschichte größtenteils aus der Sicht ihres Lehrmeisters, dessen "Fragen Sie nicht." sich durch das ganze Buch zieht...

Die Bücher vom Herrn Krappweis kann man natürlich auch lesen, wenn man es leichter und unterhaltsamer mag. (Zielgruppe liegt ein paar Jahre jünger.);D


sers,
Alex

MadMalik:
Irgendwann steigt halt der Anspruch und man merkt, dass Fantasy Literatur insgesamt Mist ist. Da mann allerdings die schon gelesenen Stücke immer (oder zumindest oft) durch die Brille der Nostalgie sieht, kann einem schnell der Gedanken kommen, dass es die 'moderne' bzw 'neue' Fantasy Literatur ist, welche schal, langweilig und schlecht ist, dabei trifft das einfach auf das gesamte Genre zu.

Wenn man Trash mag kommt man immernoch auf seine kosten, einziger Grund warum ich ab un an noch zu SciFi greife.

Teylen:
Wuerde Neil Gaimens Stardust noch unter klassische Fantasy fallen?
Ansonsten ist er auch fuer Urban Fantasy ueber American Gods & Co. eine gute Referenz.

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