Medien & Phantastik > Multimedia - Spiele
Frage zu Steam
Blizzard:
Guten Morgen,
ich hätte da mal eine Frage: Auf ebay bietet einer sein Skyrim an. Ich finde den Satz " Spiel ist erst eine Woche alt und nur nur einmal benutzt" etwas merkwürdig, denn "nur einmal benutzt" heisst für mich so viel wie Spiel wurde gespielt oder zumindest installiert, und versucht, es zu spielen. Wie kann jetzt aber derjenige Skyrim anbieten? Derjenige, der es dann letzten Endes ersteigert, bräuchte dann doch den Steam-Account desjenigen, der es anbietet-oder nicht?
Fire:
Richtig!
Wenn er es bei Steam aktiviert hat (und ich glaube, dass ist nötig, um es überhaupt zu spielen), ist es fest mit seinem Account verbunden. Man kann keinen Handel mit schon aktivierten Steam-Spielen treiben, sprich "gebrauchte" Spiele bleiben beim Käufer!
Total unsinnig, wenn man mich fragt!!
Bluerps:
"Benutzt" könnte auch nur bedeuten, das er die Disc einmal im Laufwerk hatte. Dann hat er festgestellt das er das Spiel bei Steam aktivieren muss, wollte das nicht tun, und will nun sein Geld wieder reinholen.
Oder aber, er hat das Spiel aktiviert, hat beschlossen das er Disc, Verpackung, etc. nicht braucht, und will nun jemanden damit abzocken (und später behauptet er, das "benutzt" die Aktivierung impliziert). Oder er weiß schlichtweg nicht, das man einen Aktivierungscode nicht mehrmals verwenden kann.
Letztendlich hilft da nur nachfragen, denke ich.
Bluerps
MadMalik:
--- Zitat von: Fire am 9.01.2012 | 10:31 ---Total unsinnig, wenn man mich fragt!!
--- Ende Zitat ---
Für die Industrie macht es praktisch keinen Unterschied ob du das Spiel von irgend ner Torrentseite saugst oder gebraucht kaufst, Geld sehen sie so oder so nicht und ein Kaufkunde fällt weg. Das weiterhandeln daher einschränken zu wollen macht natürlich Sinn. Ob es dem Endkunden gefällt ist die andere Frage.
Fire:
--- Zitat von: Face Of Freedom am 9.01.2012 | 14:52 ---Für die Industrie macht es praktisch keinen Unterschied ob du das Spiel von irgend ner Torrentseite saugst oder gebraucht kaufst, Geld sehen sie so oder so nicht und ein Kaufkunde fällt weg. Das weiterhandeln daher einschränken zu wollen macht natürlich Sinn. Ob es dem Endkunden gefällt ist die andere Frage.
--- Ende Zitat ---
Klar, aus Sicht der Industrie, die immer MEHR verdienen will, völlig verständlich...
Aus Sicht des Käufers total unsinnig....der darf nämlich nicht mehr mit SEINEN sachen machen, was er möchte! Wenn ich ein Buch durch habe, kann ich das auch verkaufen und kein Hahn kräht danach (obwohl da ja auch ein Käufer verloren geht). Aber Computerspiele weiterverkaufen ist ein Sakrileg und das Geschrei groß, dass man ja auch ein Spiel mehr hätte verkaufen können...
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