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[3.X] Nochmal von vorn: Reichtum nach Level

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Funktionalist:
Vielleicht haben die Drachen eine Art Trüffelhobel für Goldmünzen?

Meine Güte, die Schätze sind eine Ressource wie Daily-powers auch und dann biegt man sie halt in die Spielwelt hinein. Vielleicht sind die knickrigen Horte auch der Grund, weshalb Drachen alle töten wollen, die den Hort sehen... die schämen sich.

Selganor [n/a]:
Fuer irgendwas muessen die Klauen und Zaehne doch gut sein.
So haeufig kommen ja Abenteurer nicht vorbei und ehe die dann ewig weiterwachsen schabt man sie lieber an den Muenzen die man kleinmacht etwas ab... ;)

Feuersänger:
Ja, und dabei _ist_ Gold in D&D ja nach irdischem Ermessen schon ziemlich wertlos. Noch weiter kann man die Kaufkraft einfach nicht herabsetzen. Wie gesagt, laut DMG braucht ein "Mittelschicht" Lebensstil schon fast 1 Pfund Gold pro Monat. Da die Inflation noch weiter zu treiben, nur damit der Drache sich bequem betten kann, würde nur die Lächerlichkeit verschieben, ohne ihren Betrag zu ändern.

ErikErikson:
Wie wäre denn die Lösung: Der Drache nimmt, je älter er wird, immer mehr von dem Gold in seinen Körper auf. D.h. er benutzt es, um zu wachsen. Das würde erklären, warum er da ewig ohne Nahrung rumliegen kann. Die Münzen verwandeln sich also mit der Zeit im wertloses Metall, je länger sie rumliegen und je größer der Hort damit wird.

Feuersänger:
Heh. Das ist wie bei billigem Eis am Steckerl, aus dem man den Geschmack rauslutscht und nur klares Wassereis übrig bleibt.

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