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[Pathfinder] 1. deutscher Pathfinder Abenteuerpfad-"Der Schlangenschädel"
Guennarr:
Jep, da hat unser Layouter schön mitgedacht. Ist bei den AP inzwischen eine Art festes Feature.
Für alle Karten eines AP-Bandes reichen zwei bis drei Seiten nicht aus. Aber die eigentlich auf A4-Größe ausgelegte Karte der Dschungelstadt als Doppe-A4-Spielerversion (also eigtl. A3) vorzufinden, ist schon ein nettes Gimmick. :)
LG
G.
Darius:
So. Mal wieder mein Senf zu dem Abenteuerpfad. Wir haben den zweiten Band jetzt ungefähr zur Hälfte durchgespielt.
Ich muss sagen, der Band ist schon sehr linear. Es geht halt in der ersten Hälfte erst mal wirklich nur den Weg entlang und man trifft auf verschieden Gegner und Herausforderungen, die fast schon weg gewürfelt werden können. Das klingt jetzt ziemlich negativ. So kommt es aber bei uns nicht an.
Es macht mal wieder echt Spaß und man weiß, was man hat und meine Spieler sind immer noch gut unterhalten. Mir gibt das nach wie vor viel Spaß zu leiten. Schätze mal in 4 Sitzungen haben wir den Band dann auch schon durchgespielt. Hätte dann 7 Sitzungen gedauert.
Guennarr:
Hallo Darius,
freut mich, dass ihr mit dem Band so viel Spaß habt. :)
Ich selbst finde den linearen Aufbau angesichts des namensgebenden Wettlaufs gegen die Zeit gar nicht so schlimm. Eher schon, dass das Abenteuer (fast schon zu) viele Aufhänger für interessante Abenteuerabstecher bietet, die die Gruppe strenggenommen aus Zeitgründen kaum aufgreifen kann... ;)
Weiterhin viel Spaß, wenn ihr die Stadt erreicht!
LG
G.
Darius:
Ja die vielen möglichen Sidequeste sind auch so ein Faktor.
Nach 3 Sitzungen in dem Band 2 kommt langsam etwas "Unmut" auf, weil es echt nur ein Encounter nach dem anderen ist. Wir haben wohl noch 1-2 Sitzungen zu spielen, bis wir fertig sind. Das Finale in Tazion wartet ja auch noch. Ich kann die kleine Frustration der Spieler schon verstehen. "Ihr lauft wieder 2,6 Tage, dann kommen die und die...OK weiter gehts...3,3 Tageund wieder kommen die und die."
Vash the stampede:
Mich stört es nicht, dass das Abenteuer so linear ist. Es ist halt Encounter-Hopping. Das ist nicht schlimm. Es kommt aber halt auch kein Bezug zur Geschichte auf. Man macht es, weil das Abenteuer es verlangt, nicht weil die Charaktere es wollen. Stört mich jetzt nicht so besonders, nur fiebere ich der Geschichte halt auch nur bedingt mit.
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