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Political Correctness beim Setting entwickeln
Jed Clayton:
--- Zitat von: Samael am 28.04.2011 | 22:18 ---Also auf religiöse Gefühle von Christen Rücksicht zu nehmen verlangt doch zur Zeit eh keiner. Mohammed würd ich nicht einbauen, könnte gefährlich werden.
--- Ende Zitat ---
We don't negotiate with terrorists. ;) Mehr sag' ich nicht.
Oberkampf:
Und rühr bloß Elvis nicht an!
Belchion:
Grundsätzlich sollte man in ein Setting nichts einbauen, was einen durchschnittlichen Westeuropäer verstört. Ausnahme: Man tut dies gezielt und gekonnt.
Wenn es in dein Setting passt, nur ein Nebenaspekt ist und entsprechend auch nur in einem Nebensatz abgehandelt wird, ist es kein Problem. Du musst halt aufpassen, dass es nicht zu viel Raum einnimmt, weil es dann wie eine gezielte Attacke wirken könnte.
Du dürftest mit so falschen Aussagen wie "Individualismus und Freiheit stehen gegen die christliche Grundeinstellung" prompt wesentlich mehr Leuten wesentlich stärker vor den Kopf stoßen, als wenn du Jesus in einem Nebensatz zum Bösen machst. Denn zweiteres ist nur eine literarische Übung, die normalerweise akzeptiert wird, ersteres ist eine Unterstellung - die meisten heutigen Christen dürften ihr Christsein als individuelle und freie Entscheidung sehen und auch die Bibel in diesem Sinne interpretieren.
Callisto:
Jeder der nicht wirklich tot ist, hat selbstverständlich mit irgendwem einen Deal gemacht. Elvis ist allerdings ein guter und hat seinen Deal daher mit Bastet/Freya/der Muse der Musik(sie kann sich ja mal anders nennen) gemacht ;D
edit
--- Zitat von: Belchion am 28.04.2011 | 22:22 ---Wenn es in dein Setting passt, nur ein Nebenaspekt ist und entsprechend auch nur in einem Nebensatz abgehandelt wird, ist es kein Problem. Du musst halt aufpassen, dass es nicht zu viel Raum einnimmt, weil es dann wie eine gezielte Attacke wirken könnte.
--- Ende Zitat ---
Ja gut :)
--- Zitat ---Du dürftest mit so falschen Aussagen wie "Individualismus und Freiheit stehen gegen die christliche Grundeinstellung" prompt wesentlich mehr Leuten wesentlich stärker vor den Kopf stoßen, als wenn du Jesus in einem Nebensatz zum Bösen machst. Denn zweiteres ist nur eine literarische Übung, die normalerweise akzeptiert wird, ersteres ist eine Unterstellung - die meisten heutigen Christen dürften ihr Christsein als individuelle und freie Entscheidung sehen und auch die Bibel in diesem Sinne interpretieren.
--- Ende Zitat ---
Naja, ich hab vllt einmal zu oft den Antichristen gelesen, aber das hat wirklich nichts im Spiel verloren, dass ist nur persönliche Ansicht :)
Pyromancer:
--- Zitat von: Callisto am 28.04.2011 | 21:56 ---Nochmal: mit diesem Teil (Jesus=Böse) möchte ich nicht den Christen eins reinwürgen (auch wenn der Freiheitsgedanke und der Individualismus an sich schon gegen die christliche Grundeinstellung geht, aber das ist eher nebensächlich da ich den Punkt nicht ansprechen werde... ausser indirekt dadurch das Jesus der Bösewicht war :D ).
--- Ende Zitat ---
"Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich will mich von nichts beherrschen lassen." (1. Kor 6, 12)
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