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Fantasy Film Fest 2011

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Jed Clayton:
Toll, ich habe gerade gesehen, dass es das PDF noch gar nicht gibt. :(

Immer diese Warterei... und zum Kino 'rüberzufahren bringt morgen auch noch nichts, denn das Programmheft gibt es ja auch erst frühestens 2 Wochen vor Beginn des Festivals. Da muss ich wohl bis nächste Woche warten.

Vash the stampede:
@Jed.
Wenn du auf der Internetseite die Filmbeiträge anklickst, kannst du zu jedem Film den Pressetext lesen, wie er später im Programmheft stehen wird. Von daher kann ich deine Probleme nicht verstehen. Ich brauche auch die Pressetexte, um meine Auswahl zu treffen. Und wie du am obigen Ergebnis sehen kannst, geht es.

Jed Clayton:
Nun ja, danke, Vash. Das hatte ich mir noch nicht so genau angesehen.

Natürlich weiß ich, dass es da irgendwo Pressetexte gibt, aber ich wollte nicht stundenlang auf dieser Website bleiben.

Im Moment wird die FFF-Seite nochmals überarbeitet. Letzte Nacht kamen immer Meldungen zu "Wartungsarbeiten", wenn ich auf "PDF" oder die Städtenamen geklickt habe. In Kürze müsste das alles verfügbar sein.

alexandro:
Zurück (leider früher als geplant, weshalb ich auf "Lost Bladesman" verzichten musste).

Erste Rezi (zum ersten und letzten Film, den ich gesehen habe):

The Valdemar Legacy 1+2 (3/10):  Mit 18 Euro der wahrscheinlich teuerste Film in dem ich je war. Warum 18 Euro? Weil man ohne Teil 2 der Reihe keine vollständige Geschichte bekommt - die beiden Teile sind in Wirklichkeit EIN Film, der (wie die dt. Ausgabe eines GRR Martin-Romans) willkürlich in zwei Hälften geteilt wurde.
Sicherlich kein besonders guter Film, trotzdem auf trashige Weise unterhaltsam, allein durch das großzügige "name dropping" (von Crowley bis Lovecraft wird alles was auch nur Ansatzweise mit Okkultismus zu tun hat in einer wilden Pampe verwurstet) und die durch ihre körperlichen Vorzüge herausstechenden Hauptdarstellerinnen.

alexandro:
The Revenant (5/10): Mit zwei Worten: ganz nett. Ein Film der irgendwo zwischen Buddy-Movie, Superheldenfilm und Gesellschaftskritik pendelt und die verschiedenen Genres auch (halbwegs) gekonnt jongliert (zumindest ohne größere Brüche). Trotzdem zündet der Film irgendwie nicht und hinterlässt eher ein "meh"-Gefühl bei mir. Muss an mir liegen - der Film ist ordentlich gemacht, das kann keiner abstreiten, aber irgendwie hinterlässt er keinen bleibenden Eindruck.

Super (7/10): Ich hatte erst überlegt diesen Film auszulassen, weil die Prämisse mich zu sehr an das unsägliche "Kick-Ass" erinnerte. Letztlich entschied ich mich (nicht zuletzt wegen der Darstellerriege) doch für den Besuch und wurde schnell eines besseren belehrt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen dieser Art nimmt sich dieser nämlich Zeit für seine Figuren, entwickelt deren Persönlichkeit in einer Weise, welche für den Kinogänger nachvollziehbar ist, so dass dieser bei der (durchaus präsenten) Gewalt nicht abstumpft, sondern mit dem Protagonisten mitleidet.
Dieser Film schafft mit minimalstem Budget das, was viele moderne Superhelden-Filme (Thor, ich schaue dich an) nicht hinkriegen: die Entscheidungen des Helden nachvollziehbar zu machen.
Abgesehen davon ist der Film zum Schreien komisch (Ellen Page geht als psychotische Comic-Verkäuferin richtig ab!).

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