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[WtA/W20] Werewolf the Apocalypse 20
Nin:
--- Zitat von: Teylen am 30.08.2012 | 14:07 ---Heisst das das W20 inklusive des ganzen sch*** Metaplot zurueck gebracht wird?
--- Ende Zitat ---
Wie war es denn bei V20?
Aus meinem ganz persönlichen Blickwinkel heraus betrachtet würde ich ja sagen, dass das was WtA ausmacht der spirituelle Hintergrund ist. Einen zwingenden Metaplot konnte ich bei WtA nie ausmachen.
Das hier fasst es eigentlich ganz gut zusammen:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Reverend Keith
Re: [cWOD] Werewolf The Apocalypse and metaplot.
The Players Guide to Garou goes into this. In short...
Reign of Baba Yaga
The events from Rage Across Russia: the rise and fall of Baba Yaga, Shadow Curtain, the Zmei, etc.
The creation of the Ahadi
Creation of an African Beast Court, with Garou, Baste, Mokole and Ajaba; death of Black Tooth
Impact of the devestation & nuke in India/Bangladesh
Crossover plot impacts Werewolf, as the Ravos Antideluvian is killed by the Technocracy and KotE. Ripped Gauntlet, flood of Wyrm spirits, radioactivity, etc.
The Red Star Appears
Red Star believed to be the Anthelios, the Eye of the Wyrm and major sign of the end times. As usual, what isn't a major sign of the end times to the Garou?
Perfect Metis Born
Impossibily, two Metis have a perfectly normal kid. Again, prophecies are mixed: some say it happens, others say it bears the mark of the wyrm, heralds the end times, or a great change. Again, take your pick.
Rise of Margrave Yuri Konietzko
Elder Shadow Lord Theurge makes a name as he create a big multi-tribal alliance of Garou and kicks all sorts of Wyrm/Leech ass throughout the Balkans.
Albrecht wipes out Seventh Generation and becomes Alpha of Garou Nation
He manages to wipe out a large - and pretty disgusting - cult from 1e. Silver Fangs start feeling more confident again, and the event caps Albrecht's renown to the point where he successfully claims the Silver Crown and declares his rule over the entire Garou Nation
Stargazers join the Hengeyokai
Stargazers find their ancestral home in the east is being wiped out, and their numbers are far too stretched to defend it as well as aiding the Garou Nation. Hengeyokai offer them a seat at their table and direct local assistance. Most of the Stargazers wish the rest of the Garou Nation well, and go home. A small number (ie, PCs and any NPCs an ST needs) stay behind out of obligations to the other tribes, their septs and packs.
Apocalypse
A couple potential scenarios (including the possible corruption of any tribe you want) play out in the last W:tA book. Margrave Yuri Konietzko makes a speech that makes me want to keep playing Werewolf: the Apocalypse for the rest of my life.
The only one of the above events that is difficult to ignore in your game is the Red Star. Everyone is going to notice it. The Stargazer's departure impacts the game as much as you and your players want it to. As for the rest, they involve stuff far beyond your local caern or local tribal politics. As for the Apocalypse, it would clearly occur whenever you want it to occur.
So, everything beyond the Red Star is easy to ignore ... or to drop into your game. Whatever you want. Compared to the metaplot events in other lines, that's another reason why I thought Ethan Skemp did a brilliant job as line developer for W:tA.
forum.rpg.net/showthread.php?595711-cWOD-Werewolf-The-Apocalypse-and-metaplot&p=14484668#post14484668
Nin:
--- Zitat von: Teylen am 30.08.2012 | 14:17 ---Das heisst Werewolf: the Apolcapyse bietet keine normalen wuerdigen Gegner / Konzepte so das es einer NSC-MarySue bedarf?
Zumal es kein Roman ist, mit festgesetzten Figuren, sondern ein Rollenspiel.
--- Ende Zitat ---
Nein, das heißt es nicht. Und das hab ich auch nicht geschrieben.
Komm schon, du weißt doch, das Geschmäcker verschieden sind. Und Sam Haight ist etwas für diejenigen, die auf genau solche Charaktere treffen wollen. Es gibt keine Verpflichtung so zu spielen, keine Sam Haight vorkommen zu lassen ...
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
--- Zitat von: Teylen am 30.08.2012 | 14:17 ---Zumal es kein Roman ist, mit festgesetzten Figuren, sondern ein Rollenspiel.
--- Ende Zitat ---
Die SCs sind festgesetzte Figuren, und die AntagonistInnen? Kommt drauf an ... viele Rollenspiele entsprechen der klassischen Heldenreise und damit hast du nicht nur festgesetzte Figuren, sondern auch vorgegebene Charaktereigenschaften.
Aber hat das noch was mit W20 zu tun?
Teylen:
--- Zitat von: Nin am 30.08.2012 | 14:18 ---Wie war es denn bei V20?
--- Ende Zitat ---
Es werden einige historische Ereignisse erwaehnt, und teilweise optional Regeln geliefert.
Daneben hat man den Metaplot weitesgehend rausgelassen. Der kommende NSC-Band ist ggf. ein Schritt zurueck, aber man verzichtet darauf sich in der alten NSC Garde, so Theo Bell, Vykos, Lucita zu suhlen und die wieder zu beleben.
Ein Moriaty maessiger Ueber-NSC, der wichtige Dinge tut, wie nun SkinChanger zu erfinden, ist imho schon ein massiver Fall von Metaplot.
Nun und wenn man nun SkinChanger als Konzept dabei haben will kommt man um Haight wohl nicht drum rum, zumindest geht der Vorschlag im Plot das es ja auch die Uktena gewesen sein koennte (und SH nur eine Storyline darum hat) geht im Jubel darum das sie nun die UeberMarySue und den damit verbundenen Metaplot wieder haben ziemlich unter.
--- Zitat von: Nin am 30.08.2012 | 14:23 ---Und Sam Haight ist etwas für diejenigen, die auf genau solche Charaktere treffen wollen. Es gibt keine Verpflichtung so zu spielen, keine Sam Haight vorkommen zu lassen ...
--- Ende Zitat ---
Man hat dann nur diejenigen die darauf bestehen das er da ist.
Man kriegt dann vorgehalten das man dann nicht Metaplot / Kanongerecht spielt.
Man ist auch in ConRunden etc. nicht sicher und muss erstmal abklaeren welche (ab)arten des Metaplot nun aktiv sind oder nicht.
Von dem Ansatz den Metaplot in den Buechern weg zu lassen, so das man sich einen schaffen kann wenn man will, anstelle einen mehr oder weniger aufgezwungen zu kriegen, ist doch angesichts von sowas kaum mehr was uebrig.
Terrorbeagle:
Werwolf hat gewisse Elemente eines großen Heldenepos, und entsprechende Helden-Epos Elemente mit samt den dazu gehörigen verehrten Lebenden Legenden gehört eben dazu. Figuren wie Konietztko, Albrecht, Golgol oder auf der anderen Seite Zhyzhak dienen dabei als Vorbilder (oder abschreckende Beispiele), deren Respekt man sich erarbeitet und die man - genügend Spielzeit und Erfolg vorrausgesetzt durchaus auch erreichen und überflügeln kann.
In einer so kleinen Gesellschaft wie die der Werwölfe, ie gleichzeitig einen so starken Fokus auf persönlichem Ruf legt, macht es auch einfach keinen Sinn, wenn die geopolitischen Powerplayer nicht allgemein bekannt sind.
Und was die Antagonisten angeht: Haight ist kein wichtiger, großer Gegner. Er ist ein Psychopath, der von Redaktionsseiten stark gefüttert und überstrapaziert wurde. Was große, gefährliche Gegner angeht, bietet das Setting ganz andere Hausnummern.
Ich persönlich würde es allerdings am liebsten so sehen wenn haight so behandelt wurde wie in der 3rd Edition: Er selbst ist tot und vergessen, aber sein "Stamm" ist noch da und macht Jagd auf dumme Garou.
WitzeClown:
Haight verkörpert für mich wie kaum eine andere Figur die Planlosigkeit der WW Autoren und die Wahllosigkeit der späteren WoD.
Wenn sie ihn drinne lassen, zeigen sie damit nur wie wenig sie in all den Jahren gelernt haben.
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