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[Science-Fiction] Weltraum-Kolonisation

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Tudor the Traveller:
@Thot: Es ist aber Teil der Kostenfrage. Allein von "Immobilie" zu reden ist schon etwas unpassend, denn wir reden von einem unerschlossenen, d.h. brachliegendem "Stück" Land u.U. irgendwo im nirgendwo. Dieses zu bekommen mag vergleichsweise günstig sein, (wohl kaum kostenlos), aber da kommt imo noch immer ein riesiger Kostenberg auf den Eigner / Nutzer zu.

Thot:
Je nachdem, was er damit vor hat. Ein Haufen Amish kann einen bewohnbaren Streifen Land im Grunde zu den Anreisekosten besiedeln.

<Juju>:
Die größten Kosten auf der der Kolonie wird vermutlich auch erstmal der Raumhafen verursachen.
Und dafür muss sicherlich erstmal einiges dorthin geschafft werden

Laut Techthread soll dafür ja die Bifrost-Technik eingesetzt werden. Das heisst, es müssen die Start/Landeschiffe hingeschafft oder vor Ort Produziert werden,
die Laser und Startrampe aufgebaut werden, und die Energieversorgung für das Ding muss stehen.

Mal ganz davon abgesehen, wie das ganze Zeug auf die Kolonie herunter kommt ohne es kaputt zu machen.
Dabei denke ich jetzt an mehr oder weniger große Sojus-Kapseln.

Dazu kommen dann Thots handvoll Amish, die dafür sorgen, dass die ersten Kolonisten nicht verhungern.

Wenn diese Hürde genommen ist, dann funktioniet auch ein Programm wie der Homestead-Act ( Besiedlung des Amerikanischen Westens ). =>
Steck dein Land ab, wenn du lange genug da überlebst gehört es dir.

Dark_Tigger:
@<Juju>
Genau das meinte ich mit endlos reinbuttern.

@Thot
Und was für einen Gewinn sollen Aimish generieren?? Nun sie könnten das Land Urbar machen dann weiterziehen und das Land könnte
dann verkauft werden (vielleicht KÖNNTE man bestimmte Gruppen irgendwie zu so einem vorgehen überreden....). Aber ansonsten Produzieren die sehr ineffizient Lebensmittel die sehr teuer irgendwo hin geschafft werden müssten. Von der nötigen verarbeitenden Industrie will ich gar nicht reden.
Zu mal viele dieser Gemeinden religiöser Spinner in den USA heute auch nur über Stütze funktionieren. Ich weiß aber zugegeben nicht ob das auch für die Aimish gilt.

Wenn du schnell (= in vll 15 Jahren) anfangen willst Gewinne, aus Raumkolonien, zu generieren, bau ne Mine in Astreoiden. Aber in dem System wo du sowieso schon sitzt.

<Juju>:
@Tigger - dann verstehen wir uns ja :) Wobei meine kosten quasi nur die "Erschließung" sind.
Tatsächlich muss da noch einiges mehr passieren.

Allerding würde ich ne Mine in einem Asteroiden nicht wirklich als Kolonie bezeichnen sondern als Mine.

Wobei das wäre auf jeden Fall ein großes Pro Argument sub-optimale Planeten zu besiedeln.
Es ist billiger von Welten mit niedriger Schwerkraft zu starten.

Diese bieten sich dann als Zwischenlager und wie Asteroiden als Ressourcenquelle an.

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