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Zwei Typen Würfel?

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Funktionalist:

--- Zitat von: Ein am 13.08.2011 | 13:14 ---Ich hätte weniger ein Problem mit den zwei Würfeltypen, sondern eher mit den zwei unterschiedlichen Mechanismen. Was soll das taugen?

--- Ende Zitat ---
Dem schließe ich mich an.

Grey (away):

--- Zitat von: Ein am 13.08.2011 | 13:14 ---Ich hätte weniger ein Problem mit den zwei Würfeltypen, sondern eher mit den zwei unterschiedlichen Mechanismen. Was soll das taugen?

--- Ende Zitat ---

Mechanismus 1: "Erfolgswurf". Ganz klassisch, man wirft seinen Würfelvorrat und zählt Erfolge. Der Würfelvorrat ergibt sich aus der Erfahrung, die Erfolgschance aus dem eingesetzten Attribut. Dieser Mechanismus kommt immer dann zum Einsatz, wenn es vor allem um erlerntes Können geht; wo also der alte Meister Dinge kann, von denen der Lehrling noch nicht mal zu träumen wagt.

Mechanismus 2: "Summierter Wurf". Man wirft seinen Würfelvorrat und addiert ihn. Der Würfelvorrat ergibt sich direkt aus einem Attribut. Dieser Mechanismus kommt dann zum Einsatz, wenn es um rohe Gewalt, pures Durchhaltevermögen, reine Willenskraft o.ä. geht. Erfahrung kann ihn zwar modifizieren, aber im Großen und Ganzen wird der jugendliche Rabauke mit Stärke 4 hier immer mehr reißen als der gebrechliche, alte Meister mit Stärke 2.

Ich habe jahrelang versucht, alle Situationen mit einem Mechanismus abzuhandeln, aber jedesmal lief es in der einen oder anderen Richtung aus dem Ruder. Daher arbeite ich inzwischen mit diesem Ansatz zweier getrennter Mechanismen.

Boba Fett:

--- Zitat von: Grey am 15.08.2011 | 11:44 ---Ich habe jahrelang versucht, alle Situationen mit einem Mechanismus abzuhandeln, aber jedesmal lief es in der einen oder anderen Richtung aus dem Ruder.

--- Ende Zitat ---
kannst du dafür mal Beispiele geben, wie das aus dem Ruder lief?

Ranor:
Würde mich auch interessieren, denn normalerweise sind verschiedene Würfelmechanismen in einem System die Pest...

Ein:
@Grey
Im Endeffekt hast du hier einfach nur einen Fertigkeitswurf auf der einen und einen Attributswurf auf der anderen. In guten System wird das einfach dadurch gelöst, dass der Attributswurf auf ein Niveau hoch gebracht wird, dass er auch ohne Fertigkeit funktioniert.
 

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