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Ironclad - wüster Ritter-Belagerungsfilm

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Lyonesse:
Einfach gestrickte, aber effektive und durchaus unterhaltsame mittelalterliche Schlachtplatte, die vor allem durch die beeindruckende und hervorragende Auswahl von guten Schauspielern, wie etwa u.a. James Purefoy, Brian Cox, Derek Jacobi und Paul Giamatti, getragen wird - und es sind noch einige andere alte Bekannte dabei.
Inhaltlich geht es darum, dass König/Prinz John nach Unterzeichnung der Magna Carta darauf brennt mit den Baronen abzurechnen, die ihn zu diesem Schritt zwangen. Auf seinem Feldzug ist die Burg Rochester von großer strategischer Bedeutung und wird deshalb von einer Handvoll Ritter und Söldner, unter der Führung des Templers Thomas Marshal (James Purefoy), um jeden Preis gehalten.
Wer Filme wie den 13ten Krieger mochte wird hier auf jeden Fall nicht schlecht bedient, auch wenn Ironclad fast noch düsterer und brutaler wirkt. Einzig die Farbe, die wohl als Stilmittel oder wegen der CGI gewählt wurde, war mir etwas zu verwaschen, aber das ging mir auch schon bei Solomon Kane, Der letzte Tempelritter oder Der Adler der Neunten Legion so.  

Jed Clayton:
Danke für den Tipp. Ich werde den Titel gern mal im Auge behalten. Gibt es Ironclad denn bereits in herkömmlichen deutschen Videotheken?

Lyonesse:
Ja, ist glaub ich seit gestern im Verleih.

Jed Clayton:

--- Zitat von: Lyonesse am 17.09.2011 | 23:31 ---Ja, ist glaub ich seit gestern im Verleih.

--- Ende Zitat ---

Okay, ich kann ja gerne mal bei meiner gucken. Meine letzten paar Besuche in der Videothek waren recht enttäuschend, also auch bezüglich der ausgeliehenen Filme.

Aber da steht auch einiges an unbekanntem Fantasy-Kram im Regal, zum Beispiel der Film "Orcs". ;)

Lyonesse:
Brian Cox verweist in seinem Interview auf der DVD noch auf die Sieben Samurai und andere Ensemblefilme, deren Wurzeln Ironclad eindeutig nicht leugnen kann.

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