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Indie-Autoren für gemeinsamen Stand auf RPC 2012 gesucht

<< < (11/21) > >>

bandit:

--- Zitat von: Murder-of-Crows am 11.04.2012 | 00:44 ---Für mich heißt Independent, dass ich für keinen Verlag schreibe und der Eigentümer meines Werks bin (Stichwort: Creator-owned).
Es heißt für mich nicht, dass ich irgendwas für umme im Netz anbieten muss (machen Vincent Baker und Ron Edwards auch nicht), und es heißt auch nicht, dass ich einen Selbstkostenpreis machen muss. Sondern, dass das Geld, dass ich für mein Produkt verlange in meine eigene Tasche fließt wovon ich dann Artwork u.ä. bezahlen kann. Dabei ist es hilfreich, die Distributionswege kurz zu halten.

Indie heißt nicht, dass man nicht Gewinn erwirtschaften kann.

--- Ende Zitat ---
Vollkommen meiner Meinung!

Jiba:
Sehr gute Definition, MoC!
(Wobei Indie natürlich auch genauso ein diffuses "Rollenspielfeeling" ist... ist bei Indie-Musik ja auch so...)

General Verdacht:
so würde ich indie auch definieren, abgesehen vom thema verlag. denn den find eich auch noch ganz ok wenn er einem selbst gehört. also entweder definiert der threadstarter das wörtchena dners, oder die überschrift war etwas ungünstig.

Glgnfz:
... oder du bist einfach ein Nörgelpitter.  ::)


Und mit dem Verlag muss ich dann doch widersprechen. Wenn also Markus Plötz ein Rollenspiel schreibt und das Ding bei Ulisses rauskommt, ist es "Indie", weil es sein Verlag ist? Ich denke nicht.

Aber wir können uns gerne auf "wenn es kein namhafter Verlag ist" (von denen es in D ohnehin nur etwa 10 gibt) einigen.

Enkidi Li Halan (N.A.):
Und eigentlich ist es für dieses Thema auch völlig irrelevant, wie man "Indie" definiert.  ::)

Ich denke, es ist klar geworden, um was es dem Threadstarter geht. 

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