Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[PF] Das Elend der Prestigeklassen in PF, Akt 1: Duelist
Tudor the Traveller:
Das Problem des Duelisten ist imo, dass ihm ein erstrebenswertes Alleinstellungsmerkmal fehlt. Wie Samael im Prinzip im Startbeitrag schon feststellt: Man gibt eine ganze Menge auf, was grundsätzlich ok ist, sofern man auch etwas dafür bekommt. Nur das, was der Duelist bekommt, kompensiert die Verluste nicht. Und es ist nicht mal cool. Das wäre anders, wenn er eine Fähigkeit hätte, die rockt; eine, die nur der Duelist hat. DAS ist in meinen Augen das, was eine Prestigeklasse ausmacht. Kein Sammelsurium von netten aber schon dagewesenen Fähigkeiten. z.B. so etwas, wie die Grit / Daring Deeds Mechanik des Gunslingers oder wie schon vorgeschlagen die Challenge Fähigkeit des Cavaliers. Etwas wo man sagt: ja, das ist eine kewl Power, und das kann nur der Duelist.
afbeer:
Dann ist der Duelist der 'Pale Moon' von Pathfinder?
Feuersänger:
Soll heißen?
Samael:
--- Zitat von: afbeer am 17.10.2011 | 22:55 ---Für eine Definition von schrottig.
Wenn sie nicht gefällt einfach ignorieren und ein Problem weniger.
--- Ende Zitat ---
Ich hab eaber keine Lust, den schrottigen Duelist zu ignorieren, weil ich das Konzept eigentlich cool finde und gerne mal einen einbauen würde.
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat ---Außerdem ist das Desaignziel von Pathfinder die Stärkung der Grundklassen.
--- Ende Zitat ---
Wobei allerdings auch schon der 3.5 Duellist nicht wirklich Attraktiver als die Grundklassen war.
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