Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
E6 D&D
Samael:
Das ist sicherlich geschmackssache. Manche Leute bevorzugen low-level.
Talim:
Ich kann dem auch eher wenig abgewinnen.
Wir bekommen eingentlich immer die Spielatmosphere hin Dir wir wollen.
Talim
kalgani:
Aber desto länger ich drüber nachdenke desto sinnloser kommt mir E6 vor...
Wenn ich hauptsächlich im Level Bereich 5-8 spielen möchte schaff ich halt die XP ab und die chars steigen dann auf wenn diese es möchten. Denn wer so Low-Power spielen will ist bestimmt auch ein freund einer SEHR langsamen progression.
Tim Finnegan:
E6 ist weder eine schlechte Idee, noch neu. Imho geht das ganze Konzept schon eine Weile zurück und wurde, imho, durch die Retro-Klone zunichte gemacht. Warum mit d20-Hausregeln ein Feeling herstellen dass man mit dem passenden Klon besser haben kann?
Feuersänger:
Nunja, das Warum ist schon leicht erklärt: wenn man den ganzen 3.5er-Krempel schon hat, muss man nicht noch ein weiteres System kaufen, und die Mechaniken sind schon vertraut.
Einerseits gibt es auch in D&D und somit auch E6 mehr Klassen und damit mehr Abwechslung, andererseits aber kommt man auf 6 Leveln niemals in den Genuß der meisten Class Features (Seitenhieb: ausgenommen der Fighter, der überhaupt keine Class Features besitzt). Und obendrein kann man auch die Prestigeklassen fast komplett stecken, da die meisten PrCs erst ab ca. Level 6 zugänglich sind.
Ein Grundgedanke von E6 sind wohl auch die niedrig gedeckelten Hitpoints. Derartige Ansätze gibt es auch in anderen D20-Ablegern, z.B. steigen in Conan die HPs ab Level 10 praktisch nicht mehr an, Star Wars hat das Wound/Vitality System und so weiter.
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