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SENSENMANN

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ErikErikson:
sagte der mann, der wegen "unüberbrückbarer Differenzen" aus dem KKR (Kreisverband-konservativer-Rollenspieler) geflogen ist.

Wie wäre es denn, wenn der Todgeweihte erstmal nicht dran glaubt. Dann tut er logischerweise seinem Tagesverlauf folgen. (Den man übrigens erstmal festlegen muss).
Und jedemal, wenn der Tod sich einmischt, hat der Todgeweihte eine Chance, irgendwelche Glaubenspunkte anzusammeln, bis er dann irgendwann wiess ,was Sache ist. Dann hat man sowas wie Cthulhu.

Alternativ hat der Todeweihte das gefühl, das es ihm an den Kragen gehen soll. Dann könnte man sowas wie "Resignation" einführen. Der Tod könnte dann den TG erstmal sturmreif schießen, indem er ihm das leben ordentlich vermißt. Je bschissener es dem TG dann geht, umso leichter fällt dem Tod die letzte Attacke. (Ein Depressiver weicht nicht so schnell aus).
Der Tod müsste dann entscheiden, wann er zuschlägt, Umso mehr er es rauszögert, umso mehr Punkte kann er ansammeln. Aber wenn er zu lang braucht, ist das Zeitlimit alle, und wenn der TG dann nicht da ist, wo er sterben soll, is Essig.

Am Schluss könnte mna dann noch eine Endsszene alla Prachett einführen, nur mit einem noch zynischeren Tod.  

גליטצער:
Am Schluss wird man dann von einem flüchtenden Rettungseinhorn aus dem Elfenhospital totgetrampelt oder was?

Holothuroid:

--- Zitat von: Sauron am 29.12.2011 | 20:40 ---Wie wäre es denn, wenn der Todgeweihte erstmal nicht dran glaubt. Dann tut er logischerweise seinem Tagesverlauf folgen. (Den man übrigens erstmal festlegen muss).
Und jedemal, wenn der Tod sich einmischt, hat der Todgeweihte eine Chance, irgendwelche Glaubenspunkte anzusammeln, bis er dann irgendwann wiess ,was Sache ist. Dann hat man sowas wie Cthulhu.

Alternativ hat der Todeweihte das gefühl, das es ihm an den Kragen gehen soll. Dann könnte man sowas wie "Resignation" einführen. Der Tod könnte dann den TG erstmal sturmreif schießen, indem er ihm das leben ordentlich vermißt. Je bschissener es dem TG dann geht, umso leichter fällt dem Tod die letzte Attacke. (Ein Depressiver weicht nicht so schnell aus).
Der Tod müsste dann entscheiden, wann er zuschlägt, Umso mehr er es rauszögert, umso mehr Punkte kann er ansammeln. Aber wenn er zu lang braucht, ist das Zeitlimit alle, und wenn der TG dann nicht da ist, wo er sterben soll, is Essig. 
--- Ende Zitat ---

Schöne Ideen. Wir machen Herrn Erikson noch zum Forgianer ehrenhalber. :)

Bad Horse:
Wie wäre es mit so einem Zustandsbalken, bei dem auf dem einen Ende "Lebensmut" und auf dem anderen "Resignation" steht?

In jeder Szene kann einer der beiden Spieler den Marker verschieben - am Anfang steht er noch hoch bei Lebensmut, aber je länger das Spiel wärt, desto schwieriger wird es, den Marker oben zu halten... vielleicht sollte man dem TG einige Anker geben, die der Tod dann versuchen kann, wegzufetzen - das könnte "Liebe meiner Frau", "Innovative Ärztin", "Glaube an die Druiden vom Silbermond" oder sonst was sein...

Der TG könnte Karten mit seinen Ankern machen und verdeckt verschiedene Werte setzen - der Tod greift die Anker an, ohne die Werte zu kennen. Allerdings sollte der TG natürlich während des Spiels auch seine Anker einsetzen können... und dadurch bekommt dann wieder der Tod Hinweise darauf, welche Anker viel wert sind.

Patti:
Hör auf das Pferd!
Schon hab ich Lust, das mal probezuspielen.

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