Pen & Paper - Rollenspiel > Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau
Was muss ein Setting/Weltenbau enthalten?
El God:
--- Zitat von: kalgani am 3.01.2012 | 14:57 ---das ist wohl nicht so einfach zu erledigen...
--- Ende Zitat ---
Ich bin ehrlich: Nachdem ich selbst lange an einer eigenen Welt gebastelt habe und viele fremde Welten angeschaut habe, hat mich mittlerweile das Interesse fast vollständig verlassen. Mich persönlich könntest du wirklich nur mit etwas wirklich frischem hinter dem Ofen hervorlocken. Es ist extremst unwahrscheinlich, dass mal irgendwer fremdes auf so einer Homebrew-Welt spielen wird. Tipps, wie du am besten vorgehst, Hinweise auf Logikfehler etc. wirst du aber trotzdem sicher immer bekommen.
Zwart:
--- Zitat ---also ob es heroic oder eher gritty ist, meinst du?
--- Ende Zitat ---
Das Genre ist für mich da sicherlich auch ein Faktor dabei.
Aber spielt man z.B.
- Abenteurer die durch Kerker ziehen und Prinzessinnen retten (08/15 Fantasy)?
- Mitglieder oder Anhänger eines Adelshauses das sich mit anderen Adelshäusern um den Königsthron streitet?
- Überlebende einer globalen Katastrophe die versuchen irgendwie durch zu kommen?
- Piraten (der Lüfte/der Meere/des Weltalls)?
- Profikriminelle die von Firmen für illegale Aktionen angeheuert werden?
- Inquisitoren die Ketzer zur Strecke bringen?
- oder oder oder
mit einer einfachen Settingbeschreibung, so toll sie auch sein mag, kann ich wenig anfangen. Denn sie beantwortet mir nicht die Fragen danach was man tut und worum es eigentlich geht.
Mir geht es da allerdings auch wie Dolge. Neu ist eigentlich nichts mehr bei einem Setting. Es geht mehr um die gute Umsetzung und das richtige oder neue Mischungsverhältnis bereits bekannter Elemente.
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Dolge am 3.01.2012 | 14:42 ---Imho nur eins: Eine originelle Idee. Der Rest ist Schmuck.
--- Ende Zitat ---
Ehrlich gesagt, sehe ich das ganz anders. Eine originelle Idee grenzt das Setting nur gegenüber anderen klar ab. Ich persönlich würde mir aber wünschen, dass mehr Varianz innerhalb bestimmter Grenzen entsteht. Heißt: Allein die Zusammenstellung der Einzelelemente kann das Setting (für mich) bereits interessant machen. Auch wenn die Idee nicht mehr originell ist und das Setting ähnlich bereits existiert.
kalgani:
--- Zitat von: Zwart am 3.01.2012 | 15:10 ---Das Genre ist für mich da sicherlich auch ein Faktor dabei.
Aber spielt man z.B.
- Abenteurer die durch Kerker ziehen und Prinzessinnen retten (08/15 Fantasy)?
- Mitglieder oder Anhänger eines Adelshauses das sich mit anderen Adelshäusern um den Königsthron streitet?
- Überlebende einer globalen Katastrophe die versuchen irgendwie durch zu kommen?
- Piraten (der Lüfte/der Meere/des Weltalls)?
- Profikriminelle die von Firmen für illegale Aktionen angeheuert werden?
- Inquisitoren die Ketzer zur Strecke bringen?
- oder oder oder
mit einer einfachen Settingbeschreibung, so toll sie auch sein mag, kann ich wenig anfangen. Denn sie beantwortet mir nicht die Fragen danach was man tut und worum es eigentlich geht.
Mir geht es da allerdings auch wie Dolge. Neu ist eigentlich nichts mehr bei einem Setting. Es geht mehr um die gute Umsetzung und das richtige oder neue Mischungsverhältnis bereits bekannter Elemente.
--- Ende Zitat ---
heißt das jetzt das setting sollte vielseitig sein oder eher das worauf es ausgelegt ist gut umsetzen können?
beides ist sicherlich nicht unmöglich endet aber meist in überfüllten welten ala Forgotten Relams oder Golarion (um im D&D/PF Universum zu bleiben)
die von dir oben beschriebenen punkte könnte man trotz allem alle umsetzen, passende regionen/orte gäbe es schon jetzt.
völlig was neues zu bauen heißt inzwischen imho nur das man noch abgedrehter werden müsste...
Zwart:
--- Zitat ---heißt das jetzt das setting sollte vielseitig sein oder eher das worauf es ausgelegt ist gut umsetzen können?
--- Ende Zitat ---
Klar das Zweite. :)
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln