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[DHS - Die Helden von Sylkwies] Fantasy Rollenspiel Vorstellung

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Lichtschwerttänzer:

--- Zitat von: piie am 12.02.2012 | 12:44 ---
1) Trennung des Spiels in zwei Phasen:
   1. Rollenspielphase, in der man frei agieren kann und Unklarheiten in der Gruppe ausdiskutiert werden.
       Hierdurch hat sich das System der freien Fertigkeiten ergeben.
   2. Kampfphase, klar definiert, ohne Streitfragen.

--- Ende Zitat ---
diese Unterscheidung in bester Kiesow Manier ist nicht nur sowas von falsch, im Kampf zeigt ein Char seine wahren Farben - ist bes intensives Rollenspiel möglich.

Ist Horatius Tavernengelaber wie er auf der Brücke sich ... wollte oder das er auf der Brücke stand?
--- Zitat von: piie am 12.02.2012 | 13:04 ---
Von 2) war leider bisher gar nichts zu spüren. Aber das kann ich auch gut verstehen,
--- Ende Zitat ---
Mir ist es zuviel Handgewedel, zuviel Labereinfluss um es auch nur in Erwägung zu ziehen.

xergazz:
Was wir aus Schwerttänzers Beitrag gelernt haben:
01 Die dramaturgische Einteilung von Rollenspiel und das fertigkeitslose Rollenspiel sind Erfindungen von Ulrich Kiesow (nachzulesen in den Indie-Rollenspielen DSA1 bis 3)
02 Ein Rollenspiel dessen Inhalt zu 100% aus Kampf besteht ermöglicht das intensivste Rollenspiel.
03 Satzbau ist Glückssache
Offen bleibt weiterin die Bedeutung von Tavernengelaber und die Frage, was ihn zu diesem Beitrag motivierte, wo er doch keinerlei Interesse an dem Thema zu zeigen scheint.

piie:
Hi,

wollte nur kurz Bescheid geben, dass ich die nächsten 1-2 Wochen wahrscheinlich keine Zeit finden werde, hier was zu schreiben.
Melde mich dann wieder,

danke und Grüße

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