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D&D Next

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Draig-Athar:

--- Zitat von: tartex am 25.07.2012 | 00:20 ---Page 42 in PHB von D&D4. Natürlich hatte jede Klasse die Option. Denn warum soll ein Magier mit seinem Standard-Angriff nicht die Säule zum Einsturz bringen oder den Kessel über die Gegner schütten können?

--- Ende Zitat ---
Wir reden hier aber darüber was es in D&D Next gibt bzw was wir uns wünschen dass es in D&D Next geben soll und nicht darüber was es in Editionen davor gab. Aber ja, die Tabelle im DMG ist für mich absolut ein Schritt in die richtige Richtung. Nur sollten dort eben keine Schadenserzeugenden Efekte aufgeführt werden sondern Aktionen wie den Gegener bewegen Blenden, oder den Gegner so auszumanövrieren, dass ich beim nächsten Angriff Advantage habe (wichtig Rogue). Schadenseffekte sollten sich dann aus der konkreten Situation und nicht aus der Stufe der beteiligten ergeben: wenn ich meinen Gegner eine 30m Klippe heruntestürze wird er wesentlich mehr Schaden nehmen als wenn ich ihn von einer 2m hohen Kanter herabstürze - unabängig davon welches Level wir haben.

Arldwulf:
Das so oder so, und derartige Aktionen sind natürlich ebenfalls möglich und werden ja auch aufgeführt.

Aber ungeachtet dessen sollen die Charaktere ja nicht nur dann etwas besonderes machen wenn sie improvisieren, sondern sich auch in ihren "Standardaktionen" unterscheiden. Das war was mich an 3.5 am meisten störte. Kämpfe waren oft eine Art Spiel im Spiel in dem das Rollenspiel völlig verschwand weil die Charaktere ihre Rolle kaum mehr verkörperten. Was wesentlich daran lag das es kaum etwas zu verkörpern gab.

Gummibär:
Dann wäre ich dafür, dass es in D&D Next Untote gibt, denn Untote sind cool...
Also im Ernst, man kann doch nicht bei Null anfangen und dann alles aufzählen, was man drin haben will.


@ Draig-Athar

In D&D 4 jemanden von ner 30m Klippe runterstürzen geht doch ganz prima, es gibt doch genügend Manöver, mit denen man den Gegner wegdrücken kann. Und davon, dass der Schaden dann von den Stufen abhängen soll, lese ich im Spielerhandbuch nichts.

Und den Gegner ausmanövrieren geht auch (um Kampfvorteil zu erreichen), dafür macht man einen Wurf auf Bluffen.

Die Diskussion kann sich jetzt drauf beziehen, inwiefern diese Dinge anders gehandhabt werden sollen.

kalgani:
das geht auch alles in 3E/PF... (Bullrush / Feint)

um das beispiel aufzunehmen, berechnet sich fallscahden doch schon seit "ewigkeiten" durch die fallhöhe.
daran wird sich auch nix ändern weil das dann totaler "kappes" wäre.

Naldantis:

--- Zitat von: Leopold Bloom am 24.07.2012 | 19:15 ---Natürlich habe ichs überspitzt ausgedrückt, nur denk mal etwas drüber nach: Neben dem Fighter bestechen nur noch Common, Noble und sonstige NSC-Klassen durch eine ähnlich magere Optionsvielfallt. Bevor man sich dann nicht einen abbricht und mit so seltsamen Konzepten wie dem Warblade daherkommt, sollte man nicht einfach den Fighter ebenfalls in die NSC-Ecke verbannen und gut ists für das restliche Optionsbalancing bei den anderen Klassen?

--- Ende Zitat ---

Huh?
Warum das?
Selbst wenn man alles Multiclassing unterbindet, warum sollte dann nicht jemand, den diese in den Raum gestellte Optionsarmut nicht stört. nicht doch so einen Charakter spielen dürfèn?
Warum eine künstliche Beschränkung für etwas, das nicht verpflichtend ist und niemanden bevorzugt?

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