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Praion:
Wobei ich diese Würfelmethode nicht so schlecht finde, warum nicht.
La Cipolla:
Ihr redet an allen Informationen vorbei. Der Krieger, der passende Attribute und einen entsprechenden Hintergrund hat, kann (im Rahmen des entsprechenden Hintergrunds) NATÜRLICH außerhalb des Kampfes was reißen. An einen Schurken (im Rahmen dessen Backgrounds / Schemes / wasauchimmer) wird er trotzdem nicht rankommen.
Das Würfelsystem haut mich jetzt nicht um. Muss ich aber als vollständige Regel sein, meine größte Befürchtung momentan ist, dass es a) zu komplex wird, oder b) am Feeling nagt. Aber mal sehen, bin da offen.
Wie sich hier alle prinzipiellen Sorgen und Vorstellungen von einem "optimalen" Rollenspiel überschlagen, und das bei jeder verdammten neuen Info, ey ... ;D
tartex:
--- Zitat von: La Cipolla am 31.07.2012 | 10:31 ---Das Würfelsystem haut mich jetzt nicht um. Muss ich aber als vollständige Regel sein, meine größte Befürchtung momentan ist, dass es a) zu komplex wird, oder b) am Feeling nagt. Aber mal sehen, bin da offen.
--- Ende Zitat ---
Also, so wie ich das verstehe, kriegt man als Default Extrawürfel zum Schaden, und kann die stattdessen für was anderes einsetzen, wenn man Lust hat. Finde ich ziemlich elegant. Außer der Spieler des Kämpfers, rechnet jede Runde x Minuten rum...
Arldwulf:
--- Zitat von: La Cipolla am 31.07.2012 | 10:31 ---Ihr redet an allen Informationen vorbei. Der Krieger, der passende Attribute und einen entsprechenden Hintergrund hat, kann (im Rahmen des entsprechenden Hintergrunds) NATÜRLICH außerhalb des Kampfes was reißen. An einen Schurken (im Rahmen dessen Backgrounds / Schemes / wasauchimmer) wird er trotzdem nicht rankommen.
--- Ende Zitat ---
Naja, eigentlich reden wir damit genau über die Informationen. Und zwar über zwei Aspekte, einmal Differenzierung im Kampf und einmal Differenzierung ausserhalb des Kampfes. Beim erstem ist unklar inwieweit diese über den Schaden hinaus umgesetzt wird. Wie sich z.B. ein brutaler Schläger vom elegantem Fechter und dem taktisch vorgehendem erfahrenem Krieger unterscheidet.
Bei der Differenzierung ausserhalb des Kampfes stellt sich die Frage warum eigentlich der Schurke dort "mehr reissen" sollte. Gibt es dafür irgendeinen Grund? Warum sollte z.B. der auf einer Burg mit Bibliothek und Lehrmeister ausgebildete Krieger weniger wissen als der in der Gosse aufgewachsene Schurke?
Sie sollten es nicht. Der Schurke sollte mehr Wissen über einen Bereich haben und der Krieger mehr Wissen über den anderen. Beide sollten in unterschiedlichen Bereichen glänzen, aber das System sollte dabei helfen und sie nicht auf eine vorgestanzte Rolle festlegen.
La Cipolla:
Weil das Klassensystem von D&D es so will. Ich finde, das ist ein guter Ansatz.
War aber schon seit den ersten Blogs (zu den drei Säulen) klar, dass es so wird.
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