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D&D Next
Naldantis:
--- Zitat von: 1of3 am 17.09.2012 | 13:02 ---Alternativ könnte ich mir noch vorstellen, direkt bei der Klasse anzugeben, dass einige Effekte abhängig von der gesamten Charakterstufe berechnet werden und gleichzeitig gewisse Kosten zu erheben, um sich in weitere Klassen einzukaufen. Das dürfte schwieriger einzustellen sein, als was die Jungs jetzt planen.
--- Ende Zitat ---
Ja, auch schwieriger im Handling.
Man baut ja recht oft Chars auf höheren Stufen oder paßt existierende Charaktere an neue Gruppen und Kampagnen an, da sind ja schöne aufaddierbare Boni und orthogonale Klassen vorteilhaft.
Gummibär:
@ 1of3
Günstig wäre es, wenn man die Fähigkeiten jeder Klasse in z.B. 5 Feats aufteilen könnte und jeder Charakter dann auf Stufe 5 (oder Stufe 6 mit einem zusätzlichen, frei wählbaren Feat) beginnen würde und jede weitere Stufe ein Feat hinzubekommt. Dann ist klar, dass es mit und ohne Multiclassing ein Feat pro Stufe gibt.
So Sachen wie ein neuer Zaubergrad wären dann auch Feats. Ein Attacke-Bonus für nicht-Zauberer evtl. auch.
Arldwulf:
Mal zurück zur angekündigten Next Regelung: Warum man die Prestigeklassen als solches zurückhaben will verstehe ich auch nicht so recht, denn die paragonpfade gehörten zu den wenigen Dingen in der 4e die wirklich bei den meisten gut ankamen. Gerade weil man sie zusätzlich zur Klasse nimmt, und diese weiter steigert dabei.
Designtechnisch sorgt man auch für Mehraufwand, weil das Balancing einer Vielzahl verschiedener Klassen welche vollständige Stufenaufstiege abdecken natürlich schwieriger ist als nur ein paar ergänzende Fähigkeiten. Und warum ein Charakter aufhören sollte etwas zu lernen das er zuvor lernte nur weil ef nun irgendeinen Prestigestatus hat habe ich nie so recht begriffen.
Es ist einfach kein gutes design. Ganz ähnlich wie die angekündigte Multiclassingregel. Anstatt muticlassing in niedrige Stufen aufgrund von Frontloading der Klassen zu fürchten wäre es doch viel sinnvoller Frontloading zu vermeiden.
Holothuroid:
--- Zitat von: Arldwulf am 18.09.2012 | 06:43 ---Mal zurück zur angekündigten Next Regelung: Warum man die Prestigeklassen als solches zurückhaben will verstehe ich auch nicht so recht, denn die paragonpfade gehörten zu den wenigen Dingen in der 4e die wirklich bei den meisten gut ankamen. Gerade weil man sie zusätzlich zur Klasse nimmt, und diese weiter steigert dabei.
--- Ende Zitat ---
Paragonpfade hatten für mich zwei Probleme: Sie passieren zwangläufig zu einer festgelegten Stufe. Ein Charakter muss einen Paragonpfad bekommen und zwar auf Stufe 11. Das schränkt für meinen Geschmack den narrativ ein wenig zu sehr ein. Das zweite betrifft die Beschreibung viele Paragonpfade, die eher wie ein Fachgebiet daherkommen. Da gefällt mir der Punkt, auf den mearls abziehlt, schon gut: Diese Prestige-Dinger sollen ein echtes Prestige beinhalten und in der Welt verankert sein.
Bevorzugen würde ich die Variante, dass es sich um prestigeträchtige Einrichtungen handelt und man dem Charakter das Ding unabhängig von seinem Level und Stufenaufstiegen verpassen kann. Etwa so wie Boons in der vierten Edition. Auf die Weise funktionieren Prestige-Splats in den meisten WoD-Spielen und das gefällt mir sehr gut.
Sehr gut gefallen bereits die Specialties, die man ab Stufe 1 bekommt und die inhaltlich in die gleiche Kerbe schlagen wie viele Paragonpfade.
Selganor [n/a]:
Wenn man Frontloading verhindern will muss man die Class Features ueber mehrere Stufen verteilen. Dann hat man aber den Effekt dass eine Klasse auf Stufe 1 "Schrott" ist und sich erst ab einer gewissen Stufe (3-5?) erst "komplett" anfuehlt.
--- Zitat von: 1of3 am 18.09.2012 | 07:19 ---Sehr gut gefallen bereits die Specialties, die man ab Stufe 1 bekommt und die inhaltlich in die gleiche Kerbe schlagen wie viele Paragonpfade.
--- Ende Zitat ---
Ich halte es gut fuer moeglich dass die Prestige Classes als hoeherstufige Specialties kommen.
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