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D&D Next

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Holothuroid:
Im 4E DMG ist doch ein Mini-Setting: Nentir-Tal.

Grubentroll:
Im Prinzip finde ich die Idee eines dazugepackten Settings ja ganz nett. Und Nentir Vale ist ja sicher auch eine nette kleine Startkarte, um loszulegen. Ich fände es aber auch angenehmer, wenn man einen Teil des DMG einfach als Setting-Abteilung baut, und den Rest des Regelwerks in Ruhe lässt.

Den 4E-Ansatz, dass das verwendete Minisetting nicht nur andauernd im Regelwerk anzutreffen ist, sondern auch auf andere, bestehende Settings übergestülpt wurde (siehe FR) finde ich verheerend.

In der Abteilung finde ich Next bislang auch besser gemacht.
ZB dass die Götterbeschreibungen neutral gehalten sind, usw. So kann ich das verwendete Material direkt anwenden, ohne erst doof refluffen zu müssen.


@Tieflingdiskussion: der 4E-Tiefling hat nichts, aber auch rein gar nichts, mit dem originalen Planescape-Tiefling gemein, außer den Namen.

Arldwulf:

--- Zitat von: Thandbar am 12.07.2013 | 09:49 ---Angesichts dessen, dass wir uns auch vis-à-vis eines fertigen Regelwerks (4E) weder auf den Begriff des Spielstils noch auf dessen Variabilität einigen konnten, ist eine vergleichbare Diskussion in Hinblick auf Next, glaube ich, wenig zielführend.
Wir kennen ja noch nicht einmal den fertigen Satz an Optionen, der im Grundregelwerk bereitgestellt werden soll, noch den Mut der Designer, das Spiel je nach Spielwelt noch einmal grundsätzlich umzugestalten.

--- Ende Zitat ---

Ja, aber genau deshalb ist es doch völlig verfrüht von einer großen Varianz von Next zu sprechen. Zumal die Designer ja explizit ankündigen sich erstmal auf die Basis konzentrieren zu wollen. Was ja auch gut ist.
Zum Nentir Vale: ich denke eine wichtige Frage ist dort auch wie gut man dort die Verteilung auf viele kleine Settingsplitter findet.

Der Vorteil ist das man häufiger in Zusatzwerken etwas findet dass die Spielwelt erweitert. Der Nachteil eben dass große Unterschiede im Umfang existieren je nachdem welche Bücher man hat. Vielleicht wäre ein klassisches Settingbuch, das alles in kompilierter Form enthält besser.

Aber dafür kann man mit einem kleinem an die Grundregelwerke gekoppeltem Setting auch viel besser Hintergrundinfos in Zusatzbücher packen. Zum Beispiel Hintergründe für Gegenstände in ein Buch für magische Gegenstände, oder Settinghintergründe in Abenteuer.

Arldwulf:

--- Zitat von: Grubentroll am 12.07.2013 | 10:01 ---Den 4E-Ansatz, dass das verwendete Minisetting nicht nur andauernd im Regelwerk anzutreffen ist, sondern auch auf andere, bestehende Settings übergestülpt wurde (siehe FR) finde ich verheerend.

--- Ende Zitat ---

Übergestülpt wurde da ja nicht wirklich etwas - so haben z.B. Dragonborn und Tieflinge in den Realms ganz andere Hintergründe. Tieflinge sind in den Realms beispielsweise weiterhin die versprengten Aussenseiter - keine Nachfahren einer untergegangenen Zivilisation.

kalgani:

--- Zitat von: Slayn am 12.07.2013 | 09:25 ---Ich verstehe übrigens nicht warum man überhaupt ein Basissetting benutzt.

--- Ende Zitat ---

weil man ohne pantheon keine divine spellcaster spielen kann bzw. diese bei freier domain wahl nochmal stärker werden als sie eh schon sind.

was den aufbau des buches angeht:
am liebsten vorne die ganzen regeln (bei den divines nur tabellarisch wer welche domains hat)
und hinten das setting inklusive pantheon, ebenen usw.

edit:
setting und 4e PHB - ich hätte es sinnvoller gefunden wenn man als setting Amn und Baldurs Tor genommen hätte, denn dies ist wahrscheinlich der bekannteste bereich der reamls außerhalb der P&P gemeinde und man hätte die direkte verknüpfung zum grössten setting von DnD gehabt.

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