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Xemides:
Wünsche einen guten MOrgen,

es gibt mittlerweile erste Eindrücke und ein INterveiw zu DnD5:

http://geeksdreamgirl.com/2012/01/27/ddxp-2012-report-the-first-glimpses-at-the-new-edition-of-dungeons-dragons/

Falke359:
Die angestrebte Modularität ist natürlich prädestiniert für spätere Releases, um immer mehr Optionen abzudecken. Im Zweifelsfall wäre mir das aber lieber als sich Zusatzregeln aus verschiedensten Büchern zusammenzusuchen. Beim Erscheinen der 4E hatte ich übrigens ernsthaft damit gerechnet, dass auf Dauer booster packs für powers kommen...


--- Zitat ---Monte also pointed out that as a DM, you could say up front, “I’m running X kind of game,” where X is tactical or X is political intrigue or X is exploration, and your players will then be able to create characters that will interact well with the world you want to build.

--- Ende Zitat ---

ich frage mich, was ist, wenn ich als DM ein intrigenzentriertes und später ein kampforientiertes Abenteuer anbiete. Müssen/können die Spieler dann ihre Charaktere an jeweils neue Module anpassen oder gar neu bauen?


--- Zitat ---If you prefer the fighter of 4e, where you have different fighting powers that allow you to move monsters around, push them, etc, there will be a module that will allow you to build that kind of fighter and play him at the same table as the core fighter. And they’d be balanced.

--- Ende Zitat ---

Das wäre natürlich toll, wenn das so funktioneren würde. Ich hätte nichts dagegen, mit einem 3.5-ähnlichen Charakter neben einem 4E-Charakter zu sitzen, wenn das zusammengeht. Allerdings war es schon zu 3.5-Zeiten ja unmöglich, mit einem Core-Fighter neben einem Char zu bestehen, dem alle Regelbücher offen stehen. Wenn sie Modularität in der oben genannten Weise endlich mal hinbekommen, bin ich gespannt.


--- Zitat --- The DM plays such a huge role in how the game is shaped and if the system supports the DM with advice, it empowers the DM and makes the game better without adding more rules.

--- Ende Zitat ---

Hmm, wenn ich bedenke, dass die 4E auch optional ohne DM spielbar gewesen sein soll, ist das eine gewaltige Kehrtwendung (und ja, ich kenne S.42)


--- Zitat ---Monte said that because of these factors they’ve been focusing on the story of D&D. What is a fighter? What is a wizard? What makes the D&D wizard different from say, Gandalf or a spellcaster in Skyrim? Figuring out whether you get a +2 or +3 is the easy part, he said. Making a D&D ranger that feels like a D&D ranger is harder. Is that class more Aragorn or more Drizzt?

--- Ende Zitat ---

Ja, das hört sich gut an, da könnten sie auf dem richtigen Weg sein  :d

Selganor [n/a]:
Mit "game" ist (zumindest fuer Kampagnen) wahrscheinlich nicht das einzelne Abenteuer sondern die ganze Kampagne gemeint.

Klar kann es auch in einer Intrigen-Kampagne zwischendrin mal wieder Kaempfe geben (oder in einer Kampf-Kampagne irgendwelche sozialen Interaktionen ohne Waffen ;) ), aber fuer diese Rausreisser muss man ja dann nicht die Zusatzregeln auspacken wenn die sowieso nur alle Jubeljahre mal kommen.

Das hilft dann aber auch fuer die Gruppenplanung, nicht dass es (wie z.B. in 3.x immer mal wieder war) passieren kann, dass ein Charakter so komplett "ungeeignet" fuer eine Kampagne ist.

Modularitaet unterschiedlicher Regelpakete und trotzdem "relatively balanced" haben WotC ja bereits in der 4e schon bei den Essentials bewiesen.
Ich war in einer Runde mit einem Knight (Essential Fighter/Defender) zusammen mit einem Battlemind (PHB3 Psionic Defender) und wir haben uns (wenn auch jeder auf seine eigene Weise) eher unterstuetzt als gegenseitig die Butter vom Brot genommen.

Tim Finnegan:
Selganor, ich denke du hast du viel 4E vor dem Kopf.
Es gab schon gut funktionierende Kämpfe bevor der Zwangsumstieg auf die Battlemaps forciert wurde.
Es gab gut funktionierende Spielabende bevor das Skillsystem eingeführt wurde.
Aber man kann ja immer mehr ins Detail gehen und KleinKlein verregeln, die wieder abzustellen ist schwer.

Ich nehme von den Beschreibungen eher an dass der Kern ähnlich gestreamlined ist wie D20, die Basic mehr AD&D 1st ähneln und man recht schnell, da die Docking-Punkte integriert sind, den jeweiligen Bereich erweitern kann.
Sprich: Wer mit beschreibenden Kampf und Basic Attack vs AC/Spell vs Save zufrieden ist, braucht nicht mehr, wer mehr will greift entweder zum Mittelweg oder gleich zum vollen 4E-Modus.

6:
Ich würde da ehrlich gesagt noch abwarten!
Bisher waren das alles Absichtserklärungen ohne sinnvolle Beispiele, an denen sie ihre Absichtserklärungen zeigen können.
Meiner Meinung nach sollten wir einfach abwarten, bis mal was wirklich Greifbares gezeigt wird.

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