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Delagur:
Mehr oder weniger schon.

Hunnenhund
Dela

Whisp:

--- Zitat von: Delagur am 13.04.2012 | 01:29 ---Mehr oder weniger schon.

Hunnenhund
Dela

--- Ende Zitat ---

Aber anscheinen insuffizient ;-)


Ok. Also die Region soll genauer beschrieben werden, die anderen werden relativ frei bleiben, da kann man sich gewissermaßen problemlos austoben und eigene Kampagnen einbauen oder aber diese Regionen als Hintergrund für seien Charaktere nutzen. 

Es ist also nötig, ein Gerüst für die Welt zu haben, jedoch nicht mehr.

Delagur:
Gut ich wollt das jetzt nicht weiter ausmalen, meine Gedanken kann ich aber gern nochmal darlegen.

Mir ist es persoenlich voellig egal ob die Hintergrundwelt detailliert ausgearbeitet ist oder nur ein grobes Geruest existiert. Ich kann in beiden Settings ein Epos entwerfen und spielen.
Das Problem bei dem ausgearbeiten Setting waere, sollte es ueber eine fortlaufende Geschichte wie DSA verfuegen, koennte ich mich nachher nicht mehr an den folgenden Storys orientieren weil ich ja die ganze Welt umgekrempelt habe. Das Problem existiert gewissermassen nicht bei einem groben Geruest. (Denke ich)
Da aber die Ausarbeitung eines Epos auf Grundlage einer ausgearbeiteten Welt imho besser zu realisieren ist und vielleicht auch authentischer wirkt und man, wie ich finde, nach einer epischen Kampagne wohl eher weniger noch eine epische hintendranhaengt, waere aus dieser Perspektive dein grobes Settinggeruest sogar ungeeigneter.
Wuerde man aber viele epische Sachen hintereinandermachen wollen, waere eine Ausgearbeitete Welt auch nicht wesentlich schlimmer als eine weniger ausgearbeitete.
Ich denke, je nach Spilstil und kreativen Erguessen bevorzugt der SL eine ausgearbeitete oder weniger ausgearbeitete Hintergrundwelt.

So Gedanken zu dem Vorzug eines grob ausgearbeiteten Setting welches dadurch epische Kampagnen unterstuetzt.

Um den Gedanken weiterzuspinnen wuerde ich um epische Sachen zu beguenstigen, epische Legenden, Mysterien, Artefakte, Bauten etc. einfliessen lassen. Also Dinge die schon vornherein episch sind, aber nicht unbedingt eine epische Kampagne benoetigen. Beispielsweise gigantische Festungsstaedte, oder riesige alte Mauern (chinesische Mauer maessig) oder einen unglaublich maechtige Gruppe irre intelligenter Urmagier etc. pp.

Knueppel auf den Sack
Dela

Whisp:

--- Zitat von: Delagur am 14.04.2012 | 01:08 ---Um den Gedanken weiterzuspinnen wuerde ich um epische Sachen zu beguenstigen, epische Legenden, Mysterien, Artefakte, Bauten etc. einfliessen lassen. Also Dinge die schon vornherein episch sind, aber nicht unbedingt eine epische Kampagne benoetigen. Beispielsweise gigantische Festungsstaedte, oder riesige alte Mauern (chinesische Mauer maessig) oder einen unglaublich maechtige Gruppe irre intelligenter Urmagier etc. pp.

--- Ende Zitat ---

So etwas ist geplant. Im Norden soll es von den ausgestorbenen Riesen noch alte Bauwerke, Brücken und Straßen geben, das gleiche gilt für viele Ruinen, die man überall finden kann.
Der Einsatz sollte allerdings "gut dosiert" sein. Ein schönes Beispiel ist Song of Ice and Fire mit der Eismauer zum einen und der Roten Festung zum anderen. Auch beim HdR ist dies so. Sprich: Epic und Megalomanie nur sehr dosiert einsetzen. Daher ist das Magieniveau auch eher zwischen DSA und HdR zu suchen, wobei die seltene Magie dann aber auch sehr mächtig sein kann. Anders als bei DND (überspitzt gesagt)  liegen halt nicht überall +3 Schwerter rum...   

Das Ziel der Kampagne ist daher auch, das epische langsam zu Tage zu fördern. Aber die Kampagne ist hier gar nicht so der Diskussionspunkt, sondern eher die Welt an sich.
Sie soll halt stimmig sein und dennoch Old School... so das heere Ziel...
 


   

General Verdacht:
mit der dosierung hast du meine volle zustimmung. inflationärer gebrauch epischer elemente gehört in wow und nicht in ein p+p ^^

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