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Diablo 3 Open Beta Wochenende

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Timo:
Wie ich(glaube ich) ja schon im D3 Thread geschrieben habe gefallen mir Monk(Speed, Yeah) und Barbar(RUMMS) am meisten, mit Hexendoktor und Dämonenjäger bin ich nicht warm geworden und ich habe alle Klassen maximiert durchgespielt.

PS der männliche Zauberer und der männliche Monk gehen gar nicht vom Design her(IMHO), die weibliche Varianten sind da vom aussehen klar überlegen und die weibliche Dämonenjägerin ist wegen Lederstiefeln bis zum Knie und Minilederrock dem männlichen auch überlegen, wobei der auch schnuckelig ist.

@Blizzard
Die Skills und Runen können jederzeit geändert, zurückgesetzt, neu kombiniert werden, das ist ja der jetzige Clou des Spiels, eine falsche Skillung gibt es nicht mehr und es wird wohl Tippskillungen geben wie man mit Klasse XY am besten gegen Mobs skillt und wie man umskillt gegen Bossgegner(wobei sehr wahrscheinlich noch der Cooldown bis man nach dem umskillen das Skill wieder nutzen kann verändert, sprich verlängert wird)



killedcat:
Zuerst mit Dämonenjäger durchgespielt, dann mit Barbar durchgespielt, Monk und Hexendoktor angespielt, schließlich heute Nacht mit meiner Frau und zwei Freunden im Multiplayer mit Zauberer durchgespielt.

Ich finde das Spiel sehr gut. Überraschend zufällig verteilte Ereignisse und Quests im Spiel, beim ersten Durchspielen teilweise knifflige Gegner, es gibt immer etwas zu entdecken. Ich bin doch angenehm angetan.

Zu den Klassen:
Ich mag den Dämonenjäger am liebsten. Er ist vielseitig und muss dynamisch gespielt werden. Den Barbar mag ich am zweitliebsten. Den Hexendoktor können sie von mir aus weglassen, weil er albern ist. Mit dem Mönch komme ich nicht so zurecht, er spielt sich irgendwie eintönig. Aber alle spielen sich unterschiedlich.

Das Runensystem:
Schlicht genial. Man kann seine Powers aufwerten und ändern, neue Spielweisen entdecken. Das macht Laune und ist für mich eine stärkere Motivation zum Leveln, als es das alte Attributs-Steigerungssystem war.

Das Crafting:
Macht Spaß und lohnt sich ... aber nicht immer. Gerade Waffen hatte ich eigentlich immer bessere als ich herstellen konnte. Bei den Rüstungen hab ich aber gerne gebaut.

Gameplay und Steuerung:
Die Änderungen liegen im Detail und machen das Spiel eigentlich viel spielbarer als zuvor. So bewegen sich die Charaktere ausreichend schnell, um keinen "Rennen"-Modus zu benötigen. Gold wird automatisch aufgehoben, viele Fähigkeiten haben Auto-Aim, ... etc. pp.

Die Probleme:
Ich würde gerne zu fünft oder sechst spielen können. Das geht aber nicht. Auch der Zwang zur Echtnamensanzeige, wenn man vom Freundschaftssystem profitieren will, ist unangenehm. Mitunter ruckelt Diablo3 auch auf eigentlich ausreichend starken Systemen.

Mein Fazit:
Wenn ich das Spiel nicht schon bestellt hätte, jetzt würde ich es sicher bestellen. Im Multiplayer meine neue Referenz.

Timo:
apropos MP, was ich bisher ganz vergessen hatte zu erwähnen, vom Starthub aus(also New Tristram in der Beta) kann man im MP über die (selbstdesignbaren) Spielerbanner die dann dort neben dem altbekannten Waypointpunkt auftauchen direkt zu den anderen Spielern teleporten, kleine Änderung gegenüber D2, große Spielspasssteigerung, da man nicht ewig hinterherlatschen oder um TP betteln muss.

killedcat:
Und man kann mit der Taste G sein Banner aufstellen. Nett.  ;D

Falke359:
so, inzwischen auch mit dem Barbaren durchgespielt, alle anderen angespielt.
Inzwischen wird´s doch etwas eintönig, aber das ist klar, wenn man immer dieselben Level spielt.
Multiplayer hab ich noch nicht angespielt, aber der war vor 2? 3? Jahren auf der GamesCom schon witzig (geändert hat sich seitdem aber nicht so viel).

Die Anzeige des echten Namens stößt mir auch sehr sauer auf, und die Tatsache, ständig online sein zu müssen. Bei SC2 hatten sie das doch irgendwann wieder geändert, oder irre ich mich da?
Jedenfalls geht das schon hart über die Grenze, finde ich.

Ich weiß nicht, inwieweit das Runensystem auf Dauer motivieren wird, irgendwie isses doch nölig, einfach mit dem Levelaufstieg genau eine weitere Option zu bekommen, die man üblicherweise dann halt nimmt. Aber mal sehen, wie sich das ändert, wenn die Auswahl entsprechend größer und die taktischen Möglichkeiten vielseitiger werden. Man muss dann halt immer dran denken, ob´s denn tatsächlich so viel toller und abwechslungsreicher war, wenn man in Diablo 2 seine Lieblingsfähigkeit über die nächsten 20 Level ausgebaut und einfach nur den Schaden erhöht hat? Im Prinzip ist man ja dann ständig nur mit ein oder zwei Fertigkeiten rumgerannt, abwechslungsreich war das sicher nicht. Den Schadensoutput dagegen an die Waffe zu hängen, so dass ein skill dauerhaft effektiv bleibt, ist dagegen so einfach wie genial. Natürlich stärkt das das Auktionshaus enorm, aber selbst ohne Auktionshaus wäre das eine sinnvolle Verbesserung.
Und als Magier find ich´s einfach klasse, wie sich mein Strahl optisch verändert, wenn ich ne Rune zuschalte.  

Jedenfalls hab ich´s mir jetzt vorbestellt, schlecht wird das Spiel in keinem Fall. Ob das Diablo-Prinzip nicht prinzipiell veraltet ist, darüber kann man sich streiten, aber für mich ist inzwischen klar, dass das neue Diablo in jedem Fall ein waschechtes Diablo sein wird, und das stand für mich sehr lange Zeit in Zweifel.
 

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