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[13th Age] Small Talk

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Luxferre:

--- Zitat von: Rumspielstilziel am 23.03.2015 | 08:51 ---Und bei "normalen" Einsteigern funktioniert 13th Age sicher auch; aber für Low-Level-Einsteiger ist es schon auf der Kippe ...

--- Ende Zitat ---

Bin ich voll bei Dir  :d

Viele der hier getätigten Äußerungen waren mir nur etwas zu pauschal. Mehr nicht. Und es klingt oftmals (gar nicht so bei Dir konkret) mit, dass Einsteiger viel zu schnell viel zu überfordert seien.
Die meisten Leute, die mit Rollenspielen anfangen, haben deutlich komplexere Dinge im Alltag (Schule, Uni, Arbeitsalltag, Steuererklärungen) zu bewerstelligen.

Scimi:

--- Zitat von: Rumspielstilziel am 23.03.2015 | 08:51 ---[...] und finde den Fighter bei 13th Age halt trotzdem nicht total easy runterzuspielen ... okay, ist wohl auch eine der komplexeren Klassen.
--- Ende Zitat ---

Wobei ich die Flexible Attacks persönlich deutlich stressiger und unintuitiver finde als etwa Zauber von Klassen mit deutlich mehr Optionen. Verglichen mit dem Bard etwa finde ich Druid oder Wizard eher entspannt. Vielleicht tickst du ja ähnlich und hast dir von allen Möglichkeiten die für dich Frickligste herausgepickt.


--- Zitat von: Rumspielstilziel am 23.03.2015 | 08:51 ---Trotzdem glaube ich, dass man als Rollenspieler meistens schon eine ziemlich verzerrte Sicht auf Komplexität von Spielregeln hat. Die meisten Einsteiger finden es doch absurd, dass es überhaupt ein ganzes Buch voller Regeln gibt ...

--- Ende Zitat ---

Ich würde Geld wetten, dass die Regeln der meisten Computerspiele und die Optionen und Bedienkonzepte der meisten Produktivitätsprogramme deutlich komplexer sind als 13th Age. Der Trick ist es, die Leute nicht vorher zu zwingen, das Handbuch durchzulesen, sondern alles so übersichtlich und klar zu präsentieren, dass man das Spiel durchs Spielen lernt. Ich gebe zu, dass sowas



oder sowas



jetzt nicht Fate oder völlig trivial ist, aber neben einem Bleistift und ein paar Würfeln ist das wirklich alles an Material und Regeln, was man braucht, um erstmal loszuspielen. Und ist einfacher als deutsche Fahrkartenautomaten und bei Subway ein belegtes Brot bestellen. Selbst Kinder hat bisher nur die englische Sprache abgeschreckt.

Lasercleric:

--- Zitat von: Scimi am 23.03.2015 | 10:02 ---Wobei ich die Flexible Attacks persönlich deutlich stressiger und unintuitiver finde als etwa Zauber von Klassen mit deutlich mehr Optionen. Verglichen mit dem Bard etwa finde ich Druid oder Wizard eher entspannt. Vielleicht tickst du ja ähnlich und hast dir von allen Möglichkeiten die für dich Frickligste herausgepickt.

--- Ende Zitat ---
Bei flexible attacks bietet sich an, die Powers als Flussdiagramm zu organisieren. Dann wird das ganze sehr übersichtlich. Karten finde ich bei diesen Powers eher nicht so geeignet, weil man da einfach den Überblick verliert.

Scimi:
Ich habe gerade mal kurz versucht, für einen Anfangsfighter (Power Attack, Grim Intent, Deadly Assault, Brace for It, Defensive Fighting, Cleave) das Flussdiagramm hinzumalen. Als ich aufgegeben habe, sah das Ding aus wie der Schaltplan eines Microcontrollers. Entweder ist das nicht einfacher als sich einfach alle Karten rauszusuchen, auf die der Trigger zutrifft oder jemand muss mir erklären, was ich dabei falsch mache.  :-\

Luxferre:
Danke für die Bögen, Scimi  :d

Diese verdeutlichen ganz gut, was ich schon zu dem Thema schrieb:


--- Zitat von: Luxferre am 20.03.2015 | 09:33 ---Zu viel? Echt?  :o

Alle Infos passen auf eine ( 1 ) Seite Charakterbogen. Da braucht es keine zusätzliche Buchhaltung. Finde ich.

--- Ende Zitat ---

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