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[13th Age] Small Talk

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Selganor [n/a]:
Ich hatte ein paar Sitzungen mit dem Fighter und auf einer Con-Runde noch einen Sorcerer.

Beide hatten bei mir aehnlich gefuehlte Komplexitaet, der Fighter nach dem Angriffswurf, der Sorcerer vor der Entscheidung welchen Angriff man waehlen will und dann nochmal (fuer evtl. "Recharge") zwischen den Encountern.

In diesem Thread ist auch ein Link zu einem "Fighter Powers Deck". Da ist am Ende auch eine schoene Tabelle welches Manoever mit welchem Wurf machbar ist. Wenn man sich da dann noch die markiert die man auch hat sieht man gleich auf einen Blick was mit dem Wurf alles moeglich ist.

Radulf St. Germain:

--- Zitat von: Selganor am 17.12.2013 | 14:47 ---Beide hatten bei mir aehnlich gefuehlte Komplexitaet, der Fighter nach dem Angriffswurf, der Sorcerer vor der Entscheidung welchen Angriff man waehlen will und dann nochmal (fuer evtl. "Recharge") zwischen den Encountern.

--- Ende Zitat ---

Das klingt gut, der Sorcerer erschien mir eigentlich sehr gut handhabbar.

Kazekami:
Die Flexible Attacks des Fighters kommen beim ersten Lesen der kompletten Klassenbeschreibung tatsächlich etwas überladen an Trigger-Variablen daher. Allerdings darf man nicht vergessen, dass der Spieler mit nur drei dieser Manöver auf Level 1 startet und die meist so ausgewählt werden, dass sie ein möglichst breites Spektrum abdecken (also beispielsweise: even hit, odd roll, 16+). Der Spieler muss sich vor dem Wurf nicht einmal entscheiden, welchen Angriff er ausführen möchte. Insofern ist der Fighter eigentlich sehr einfach spielbar und eben flexibel. Da die Anzahl der Manöver sich nur alle zwei Stufen um eins erhöht, ist die Lernkurve sehr flach.

Oberkampf:
Lohnt sich vielleicht nicht, einen eigenen Thread aufzumachen, aber eine Anmerkung von Luxferre in einem anderen Thread über die Ikonen und Metaplots hat mich ein bisschen zum Nachdenken gebracht, darum mal so eine Frage in die Runde:

Wie, glaubt ihr, werden sich die Ikonen im praktischen Spiel auswirken?

Ich sehe bislang darin eher so eine Art Personalisierung üblicher Settingsgeheimbünde oder Größen, die regelmechanisch direkt mit den Charakteren und Abenteuern verbunden sind. Also meinetwegen, grob gesprochen, die Diabolistin als Personifizierung von Chelix (oder wie dieser Teufelsstaat bei PF geschrieben wird - und ja, mir ist klar, dass Teufel =/= Dämonen, aber Teufel gibts bei 13th Age nicht usw.  ;) ).

Mir gefällt es insofern, als dass die Spieler sich die Widersacher/Verbündeten aussuchen können, mit denen sie gerne interagieren, eine verbindliche Mechanik den SL verpflichtet, diese Fraktionen in seine Abenteuer einzubauen (und sei es nur durch neu lackieren vorhandener Einflussgruppen) und die Auswahl übersichtlich gehalten wird. Aber ich bin generell sehr vorsichtig, wenn es um metaplots und Mega-NSCs geht, darum würde ich auch gerne mal die Meinungen anderer Spieler zu den Möglichkeiten und Gefahren hören, die von den Ikonen und ihrer Spielmechanik ausgeht.

Luxferre:
Komme ich gern drauf zurück, aber erst morgen.
Ich muss jetzt mal vernünftig sein (Arbeit, Aufmaß, Rechnung, Planung morgen ... und danach unvorbereitet PnP Session Dragons Demand yay!)

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