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[Strands of Fate] Mein Zugang zu Fate
Praion:
= Spielefakten ( = Aspekte = Reizen)
Blechpirat im Urlaub:
--- Zitat von: Murder-of-Crows am 14.10.2012 | 18:13 ---FATE ist wirklich nicht schwierig zu erklären. Ich glaube, man kann alle Besonderheiten von FATE für Einsteiger auf einer DIN A5 Seite zusammenfassen. Vielleicht sollte man so einen allgemeinen Handout für alle FATE Systeme mal in Angriff nehmen.
--- Ende Zitat ---
Da bin ich gespannt. MSch und Alex Schröder haben da bemerkenswertes geleistet, aber mit A5 sind sie nicht ausgekommen.
Asessments, Declarations und Manöver fordern neue Spieler ziemlich. Da liegt für mich der Kern der nötigen Vermittlungsarbeit (siehe zahllose Threads mit Zornhau et al zum Thema Virtualität von Aspekten). Stunts sind toll für langfristiges Spiel und Kampagnen, aber für eine Einführung kann man sie getrost weglassen.
Praion:
Wobei ich immer noch glaube das ist eher ein Problem mit Rollenspielern die neu zu Fate kommen.Für RSP Neueinsteiger müsste das leichter zu begreifen sein.
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: Blechpirat am 14.10.2012 | 19:03 ---Asessments, Declarations und Manöver fordern neue Spieler ziemlich. Da liegt für mich der Kern der nötigen Vermittlungsarbeit (siehe zahllose Threads mit Zornhau et al zum Thema Virtualität von Aspekten).
--- Ende Zitat ---
Ich glaube, da macht man es sich zu kompliziert. Einfach in je einem Satz erklären, was Assessment, Declaration und Manöver sind (Wege, Aspekte zu erschaffen bzw. zu ermitteln) und die Mechanik dann im Spiel näher erläutern. Ich mach es meistens so, dass ich mir von den Spielern erläutern lasse, was sie tun wollen und dann selber überlege, was das in FATE Regeln ausgedrückt ist.
Man kann sich bei FATE echt einen abbrechen, die Regeln haarklein zu erklären - was aber oft nicht interessiert, weil die Leutz einfach spielen wollen - oder man fasst es ganz grob zusammen und lässt die Regeln weg - die kann man im Spiel erklären.
Assessement: Du versuchst einen Aspekt (also eine Eigenschaft bzw. Qualität), der auf der Szene oder dem NSC liegt, herauszufinden.
Declaration: Du führst einen neuen Aspekt einer Szene oder eines NSCs ein, der so behandelt wird, als ob er schon immer da wäre.
Manöver: Du erschaffst durch die Handlung Deines Charakters einen kurzlebigen Aspekt, der einen Konflikt beeinflusst. Eine Abkürzung für all die Standardmanöver, die man aus anderen Spielsystemen kennt.
Nachsatz: "Vermittlungsarbeit" für FATE bei Zornhau hat für mich keinen Vorbildcharakter. Ich habe letztens Fate2Go für SpielerInnen geleitet, die bestens mit dem System zurecht gekommen sind, obwohl kein Mensch von ihnen jemals FATE gespielt hat.
Blechpirat im Urlaub:
Wenn du mir so kurze, hochkomprimierte Sätze hinwirfst, frage ich meinen SL erstmal solange Löcher in den Bauch bis ich es verstanden habe. Bei Spielern wie mir würde dein Ansatz nicht funktionieren.
Ich fange mit ein paar Beispielen zu Aspekten an - wie sie funktionieren, wie man sie erzeugt. Das klappt soweit ganz gut.
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