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Star Wars EpVII Spoilerparty

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6:

--- Zitat von: YY am  7.01.2016 | 22:54 ---Und die nächsten beiden Filme beschäftigen sich dann (auch) mit dem inneren Konflikt Lukes und seinem endgültigen Fall?

Das hätte was.

--- Ende Zitat ---
Ich dachte da eher daran, dass Luke durch seinen neuen Padawan Rey lernt seine dunkle Seite zu kontrollieren (immer schön mit Parallelrückblenden zu den Ereignissen an der Jediacademy). Am Schluss dann kommt es dann zur zweiten Konfrontation zwischen Kylo und Luke, bei der sich dann Luke anders entscheidet.
Im Prinzip wäre das dann ne Spiegellung von der Luke-Handlung in SW4 - 6.

Deine Idee gefällt mir sogar besser als Meine. Vielleicht lässt sich da was zusammenstricken... hm...

--- Zitat --- 
Da muss ich mich bestimmt wieder ärgern, weil hier mal so nebenbei eine bessere Idee rausgehauen wird als das, was dann in den Filmen wirklich umgesetzt wird  ;D

--- Ende Zitat ---
Na gut. Für "nebenbei" hatte ich schon zu lange drüber nachgedacht. ;)

Chiungalla:
Es ist ja auch immer leichter sich hinterher/währenddessen zu überlegen, wie man etwas besser machen könnte.


Und es gibt Schauspieler die einen inneren Konflikt gut auf der Leinwand rüber bringen können. Die gewinnen dann Oscars dafür und spielen selten in Science-Fiction-Filmen mit. Und niemand der ehemaligen und aktuellen Besetzung (abgesehen von Harrison Ford der jetzt ja raus ist) steht in dem Verdacht irgendwann einmal einen Oscar für eine Charakterrolle in einem Dramaplot gewinnen zu können.

Innere Konflikte waren schon immer Thema bei Star Wars. Aber eben auch der Teil bei dem am deutlichsten wurde wo die Grenzen der jeweiligen Schauspieler (und Drehbuchautoren) lagen und wo viel Geduld der Fans gefragt war. Es gehört zur Mischung, aber es trägt die Filme nicht alleine. Und da reicht halt der innerlich zerrissene dunkelgraue Jedi völlig.

Wulfhelm:

--- Zitat von: Wicket W. Warrick am  8.01.2016 | 10:43 ---Und niemand der ehemaligen und aktuellen Besetzung (abgesehen von Harrison Ford der jetzt ja raus ist) steht in dem Verdacht irgendwann einmal einen Oscar für eine Charakterrolle in einem Dramaplot gewinnen zu können.
--- Ende Zitat ---
Genau. Das waren alles schauspielerische Leichtgewichte, angefangen mit Alec Guiness und James Earl Jones, und fortgesetzt mit Leuten wie Liam Neeson, Ewan McGregor, Samuel L. Jackson und Christopher Lee. Und dann erst diese Schlaftablette Natalie Portman... die könnte wirklich nie einen Oscar für eine Charakterrolle in einem Drama gewinnen!

Also, nicht noch einen. Zusätzlich zu dem, den sie schon hat.  ::)

Chiungalla:
In welchem der vier Star Wars Filme haben denn Natalie Portman oder Christopher Lee mitgespielt?  8)

Hast ja Recht, wobei ich immer wieder verdränge, dass Natalie Portman in den Episoden I bis III mitgespielt hat. Weil sie da wirklich unterirdisch war. Was so ziemlich für alle guten Schauspieler der Episoden I bis III galt. Vermutlich dann eher ein Fehler der Drehbuchautoren und Regie.

Was ich eigentlich sagen wollte:
Gutes stimmungsvolles Schauspiel das innere Konflikte gut auf die Leinwand bringt war bisher nicht Markenzeichen des Star Wars Franchise.

Wulfhelm:

--- Zitat von: Wicket W. Warrick am  8.01.2016 | 10:59 ---Was so ziemlich für alle guten Schauspieler der Episoden I bis III galt. Vermutlich dann eher ein Fehler der Drehbuchautoren und Regie.
--- Ende Zitat ---
Huston, I confirm: The clue has landed! I repeat: The clue has landed!

Sowas liegt fast immer an Drehbuch und Regie, auch wenn es die Leute den Schauspielern zuschreiben. Abgesehen davon verlangt ja nun kein Mensch eine bahnbrechende Charakterstudie - aber eine für eine simple Story angemessene charakterliche Entwicklung darzubieten, ist nun nicht gerade Raketenchirurgie. Das kriegt ein normaler, also nicht geradeweg untalentierter (oder fehlbesetzter) Schauspieler, für gewöhnlich hin - wenn wie gesagt Buch und Regie stimmen.

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