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VtR Erfahrungskauf von Vorzüge/Hintergründen

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8t88:
Das nur als ein bisschen OT ud beispiel wie man bei Vampire mit Merits hantieren kann

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Es (RfR) hat halt ein "Socialcombat System" wo man vor Publikume ien Diskussion führt... Und dabei kann ma sich halt mehr Lebenspunkte kaufen wenn man was aufs Spiel setzt.
MeritpunkteLebensstufen... Status, Herde, was auch immer. (Eigenes Leben gibt +10 Gesundheitsstufen! :o )

Nebenbei:
Mertis sind keine Hintergründe. Man muss das etwas Differenzierter betrachten, dann wird auch das "Erfahrungspunkt" bezahlen nicht mehr so abstrus.

Zudem zu Ressourcen: 2 Millionen zu haben machen noch keinen Ressourcen wert an Sich.

Ressourcen drücke aus wie viel man maximal Locke rmachen kann, und wieviel man "verabenteuerern" kann.
Auto, Miete, 3 Exfrauen, Angestellte, Firma, Steuern, ist alles schon rausgerechnet... wenn Du dann nur noch 1 Hast heisst das halt dass nich mehr viel Über ist, zum Verabenteurern.
Es geht bei Ressourcen nicht um die Vollfinanzierung des Lebensstils ala Shadowrun, sondern um "Geld das man hat udn Plotrelevant einbringen kann".

Nebenbei kann man wie gesagt viele der Merits einfach in manchen Situationen in Würfel umwandeln.

Beispiel:

Ich will eine Audienz beim Prinzen (was wichtiges gesehen, hab viel geld, aber keinen Status, weil bin neu hier udn noch keien bund, Domänen oder CLanstatus hier...!)

Dann würfel ich:

Status (0) + Manipulation (2) Persuation (2) - Status des Prinzen (5) = -1
Das wird also nichts werden. (lassen wir Willpower mal aussen vor)
Ich besteche den Seneshal, von dem ich weiss dass er Geldprobleme hat, dmait er mir hilft.
Ich senke für ein Paar Monate Intime meinen Ressourcenwert von 4 Auf 1... das bringt mir 3 Würfel oben drauf.
Mit Willpower macht das dann eine Faire Chance von 5 Würfeln...

Samael:

--- Zitat von: Nin am 14.11.2012 | 11:34 ---Vorzüge mit Erfahrungspunkten in der nWoD zu zahlen ist richtig.
Denn sie können wie an diesem Beispiel - "Vom Tellerwäscher zum Millionär" - deutlich wird Spielgefüge komplett ändern.
Und sie sind nachhaltig. D.h. diese Vorteile sind erstmal sicher.

--- Ende Zitat ---

Ich sehe da kein Problem. Wenn man sich das erspielt hat, dann gehört es mit zur "Belohnung", ebenso wie XP. Und warum "nachhaltig"? Man kann diese Hintergründe im Spiel ja auch verlieren (und bekommt dafür dann ja auch keine XP "gutgeschrieben" - warum auch?).

Nin:
Und noch was zu den 20 XPs.

Die sind doch schnell gesammelt.
Laut Empfehlung des GRW gibt es pro Spielabend 1-4 und darüber hinaus möglicherweise noch weitere (Lernkurve, Rollenspiel etc.). Am Ende eines Handlungsstrangs gibt es dann auch nochmal zusätzliche XPs.

Quaint:
Das kann man aber auch anders machen.

Die nWoD ist ja ohnehin mehr Baukasten als was anderes. Ich leite auch eine Runde Vampire the Requiem und ich lasse die Leute normalerweise nicht für Erspieltes bezahlen.
Da werden dann eher erlernbare Merits mit XP bezahlt. Oder wenn ein Charakter sich abseits des Spielgeschehens etwas sichern möchte.
Ansonsten sind die auch gerne genutzt, wenn jemand nachher zur Runde kommt und halt bestimmte Hintergrund-Merits haben möchte.
Aber wenn man Typ X guhlt, dann ist das eben so. Oder wenn man auf unterschiedlichsten Wegen im Spiel Geld erwirtschaftet. Wenn halt der Gangster-Drogendealer-Vampir abseits des Spielgeschehens sein Geschäft ausweitet, dann kann das bei mir Anlass bieten, dafür xp auszugeben.

Und wenn man schon XP bezahlt, dann kenne ich es zumindest auch so, dass sie zurückerstattet werden, wenn man den Merit wieder verliert.

8t88:
@Quaint

Das ist ja gerne von Rude zu Runde verschieden.
Bei uns ind er Runde hat es damit folgende Bewandtniss:

XP sind die allgemeine Ressource für Charakterprogression.
In Spielzeit X hat man nur bestimmte Zeit bestimmte Dinge anzuleiern.
Alle bekommen die selben XP.
Das macht es besser zu handhabenw er wo aktien hat, und damit das powernivau gleich bleibt


--- Zitat von: Quaint am 14.11.2012 | 11:52 ---Und wenn man schon XP bezahlt, dann kenne ich es zumindest auch so, dass sie zurückerstattet werden, wenn man den Merit wieder verliert.

--- Ende Zitat ---
Egal wie man es macht: Ich emfehle einfach nur die Merits auf jeden Fall als Punkte aufzumalen. Sei es durch erspielen oder Kaufen, oder (so wie bei uns) erspielen+kaufen.

Das macht Dinge im Regelsystem Quantifizeirbarer und man kann sich vom System Tragen lassen.
Wenn der Ghoul etwas schwammig dargestellt ist kann man sich anhand seiner Punkte überlegen wieviel da wohl in seinem Kerngeschäft drin steckt. (Ok, zugegeben, die Retainerregeln sind Quark... aber da muss man halt mit gesundem Menschenverstand ran.

Im allgemeinen kann ich sagen:
Ich halte die Merits im allgemeinen für eine gute Sache weil Sie Bezugspunkte geben.


Noch ein Beispiel was mir eingefallen ist:
Unser Mekhet hat sich mit den Nosferatu lieb kind gemacht und da eine 2t Zuflucht bekommen.
Dessen Security rating kannte er nicht. Sie konnte auch relativ leicht wegfallen.
Als er sich tiefer bei den Nossis eingegraben hat hat er die XP aus seiner ALten zuflucht genommen, die abggegeben (bei einer versteigerung für was anderes (jagdrecht in einem Club, was nicht in Punkten ausgedrückt wurde!) und diese XP dann in die neue Gesteckt und was dazu gezahlt. (Dann kannte er auch das Securityrating...

Noch ein Punkt der mir einfällt:
Wegfallen der Merits mit Wegfallen der XP.
Stirbt der Ghoul gibts bei uns die XP nicht zurück!
Es kommt halt darauf an was passiert.
Das System selber sieht auch nicht vor XP zurückzubekommen. Sie sind keine Fleisskärtchen sondern ebene ein Fortschrittsmeter (wie ich oben sagte).
Ein Beipsiel dafür ist, dass in Hunter beschrieben steht, dass man versuchen kann ein gestürmtes und zerstörtes Safehouse auszuschlachten und rauszutragen was geht (für das neue).

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