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[Film] Star Trek - Into Darkness
Oberkampf:
Ich erwarte von Sci-Fi-Filmen eigentlich nicht mehr sonderlich nicht mehr sonderlich viel (dank Star Wars 1 - 3), insofern freue ich mich auf diesen Film. Er wird meinem Bedürfnis nach Action und Popkornkino, da bin ich zuversichtlich, vollkommen gerecht werden.
Oberkampf:
Hab ihn grad gesehen und fand ihn gut.
Madis:
Ich habe mir den neuen Film gestern Abend als Double Feature angetan und muss sagen, dass der direkte Vergleich lohnt. TOP
VORSICHT - EPIC SPOILER
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)In 11 hat man noch gemerkt, dass sie eine Linie finden mussten, die später weiter fortgeführt werden kann. In 12 ist ihnen das sehr gut gelungen.
Der Spagat zwischen Anspielungen, Anekdoten und wieder Aufbrühen einer alten Story ist sehr gut gelungen. Für Alttrekkies ist niemals ganz klar, wie sich bestimmte Schlüsselpersonen verhalten werden. Doch gut oder weiterhin böse? Der Spagat wird während der gesamten Spielzeit aufrecht erhalten.
Einziges Manko: Die Sprache und die viele unnütze Gewalt bzw. angedrohte stumpfe Gewalthandlung. "Tötet diesen Bastard mit allen Mitteln", "Bastard hat es nicht anders verdient.", "Ich versohl ihm den Arsch.", "Arsch runter...".
Logikfehler: "Hallo! Mein Name ist Peter Müller und gehöre zu Sektion 31. Ich werde sie jetzt töten"
WIE BITTE? Sloan hat sich da aber geschickter angestellt...
alexandro:
Fand ihn auch gut.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Wo "Zorn des Khan" ein klassischer "revenge-flick" war (mit allen Vor- und Nachteilen, welches das mit sich beringt), gefiel mir bei "Into Darkness" das Gefühl, dass die Handlungen der Charaktere nicht komplett auf "wir müssen jetzt gegeneinander kämpfen" ausgelegt waren (besonders Khans Besorgnis um seine Crew und sein fast schon an Paranoia grenzendes Bedürfnis jedem möglichen Verrat präventiv zuvorzukommen fand ich schön dargestellt).
Der Film zeigt weiterhin sehr schön, welchen Schaden die Zerstörung von Vulcan an den Idealen der Föderation angerichtet hat und wie Angst auch eine scheinbar utopische Gesellschaft von innen zersetzt. Die Moral am Ende mag vielleicht etwas aufgesetzt gewirkt haben, aber ich fand sie passend - das Ideal dass die Aussicht auf neue Entdeckungen und neue Sichtweisen stärker wirkt, als die Angst vor dem Verlust der alten Werte.
Denke der Film wäre eigentlich ein guter Abschluss für Abrams-Trek - das Ende lässt eigentlich keine Wünsche offen (wahrscheinlich wird es aber trotzdem einen weiteren Film geben und ich lasse mich dann gerne eines besseren belehren).
Gorai:
Ich war eben drin und bin begeistert :d
Die Anspielungen auf die alte Serie und die Filme der alten Zeitlinie sind gut und logisch umgesetzt.
...Mehr werde ich aber auch nicht verraten ::) 8)
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