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Fate mit anderer Würfelmechanik

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ElfenLied:
Ich spiele FATE mit 4w6

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)...weil ich leider keine eigenen Fudge Würfel besitze  :P

Lichtbringer:

--- Zitat von: winterknight am 25.01.2013 | 09:04 ---Damit bist du aber auch alleine, oder ? ;)

--- Ende Zitat ---

It's lonely at the top...

rollsomedice:
Wie gesagt is so ne Bauchsache.
manchmal ist mir Fate einfach etwas zu pulpy mit etwas mehr abstufung haut amn nicht direkt so durch die decke.
Die w12 ( w8 ginge auch) thematik überleg ich mir mal.
Aber wie gesagt evtl. ist das ja wie alkoholfreies Bier trinken...

Scimi:
Die Methode "Wx-Wx" hat allerdings eine größere Wahrscheinlichkeit für extreme Ergebnisse, bei Fudge Dice sind die seltener. Bei W20-W20 wirst du an und ab mal ein +/-19 würfeln, bei 19WF würde ich Geld wetten, dass du das Ergebnis in einem normalen Spiel nie zu Gesicht bekommst.

Wenn es dir nur darum geht, dass "Randergebnisse" seltener sind, kannst du auch einfach Würfel mit mehr neutralen Ergebnissen nehmen. Vier W6 mit den Seiten "+0000-" produzieren immer noch Ergebnisse von -4 bis +4, aber sehr hohe oder niedrige Ergebnisse sind seltener. Von da aus kann man weitermachen mit W8 mit den Seiten "++0000--" oder W20 mit den Seiten "++++++00000000------" usw., je nachdem, wie man die Wahrscheinlichkeiten gewichten will.

Damit hat man zwei Stellschrauben, um die Breite und die Form der Glockenkurve zu beeinflussen.

Nørdmännchen:
Hmm, hast Du schon darüber nachgedacht, eventuell die Power Tiers des Strange FATE (Link zum SRD) zu hacken?

Ich stelle mir zunächst fünf Ausbildungsklassen vor, z.B.:
Amateur
Neuling
Profi
Meister
Koryphäe
Da jede Stufen-Unterschied in einem Power Tier einen WF in einen W6 verwandelt, bringt eine Stufe einen Wert von gemittelt +3,5. Das würde ich entsprechend bei den Skills umschlagen (sie also nur noch mit plus-minus zwei bis drei Punkten bewerten - ich tendiere zu zwei). Das wären dann fünf Stufen in je fünf bzw. sieben Schritten und Du bist bei einer "Granularität" von 25/35...

Schwierigkeiten könnte man in Stufen definieren (das ist eine Aufgabe für einen XY) - und Aspekte wie gehabt in Punkten. Oder eben andersrum - müsste man mal testen.

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