Pen & Paper - Spielsysteme > Fate
Fate mit anderer Würfelmechanik
Gorilla:
Ich sehe auch keinen Grund dafür.
Wüsste nicht, was es helfen soll, mehr Stufen zu haben. Das führt nur zu mehr Bookkeeping und Number Crunching und genau darauf will ich mit Fate ja verzichten.
Gibt schon genug Systeme in denen das nach Herzenslust möglich ist.
Kampfwurst:
--- Zitat von: rollsomedice am 24.01.2013 | 21:30 ---Einfach etwas mehr Spielraum zu haben bei boni und Mali.
--- Ende Zitat ---
Das ist eigentlich etwas, das Fate einem schön abgewöhnen kann, finde ich. Ich gebe eigentlich gar keine Boni oder Mali mehr direkt, ich mache das mit Aspekten. Wenn ein Aspekt einer Aktion gegenübersteht, dann darf entweder der Gegner +2 auf seinen Wurf packen, oder bei einer einfachen Aktion erschwere ich diese um 2, bzw. um einen Aspekt, den der Spieler dann aufbringen muss, um den erschwerenden Aspekt zu überkommen. Finde ich im Ganzen viel runder als großartig zu granulieren.
Lichtbringer:
Als ewiger Fan des W12 kann ich die Frage durchaus verstehen.
Bad Horse:
--- Zitat von: Kampfwurst am 24.01.2013 | 21:52 ---Das ist eigentlich etwas, das Fate einem schön abgewöhnen kann, finde ich. Ich gebe eigentlich gar keine Boni oder Mali mehr direkt, ich mache das mit Aspekten. Wenn ein Aspekt einer Aktion gegenübersteht, dann darf entweder der Gegner +2 auf seinen Wurf packen, oder bei einer einfachen Aktion erschwere ich diese um 2, bzw. um einen Aspekt, den der Spieler dann aufbringen muss, um den erschwerenden Aspekt zu überkommen. Finde ich im Ganzen viel runder als großartig zu granulieren.
--- Ende Zitat ---
Kann ich nur unterstützen. :d
Nørdmännchen:
--- Zitat von: rollsomedice am 24.01.2013 | 21:07 ---Manchmal juckt es mich in den Fingern Fate mit einer feiner granulierten Würfelmechanik zu spielen. Geht Euch das auch so?
Welche Systeme fielen Euch da so ein?
--- Ende Zitat ---
Mir geht es nicht unbedingt selbst so, nachvollziehbar finde ich es aber durchaus. Zu FATE 2 Zeiten hieß es ja noch: Hier ist das spezielle "FATE auf Fudge-Basis", Ihr könnt es aber auch auf einen anderen Regelkern aufsetzen. (Samt Vorschlägen für D6. ;D)
Rob Donoghue scheint selbst experimentierfreudig zu sein. Zumindest entnehme ich das seinen Spielereien mit Tempo und seinerzeit Wheel of Fate (ich finde es grade nicht im Netz, habe aber noch die html-Daten auf Platte, falls es jemanden interessiert).
Aspekte, Fähigkeiten-Einheit (keine Attribute-Fertigkeiten-irgendwas) - organisiert in Pyramiden oder Säulen, Stress zu Konsequenzen, FATE-Punkte. Das sind die Ideen die ich an FATE schätze. Persönlich mag ich gern auch mal mehr Zufall als die 4dF und ich halte sie tatsächlich für mein unwichtigstes FATE-Feature.
FATE funktioniert z.B. auch mit PDQ gut - und dann heißt die "Eins" halt "Zwei". Selbst wenn mich die PDQ-Fans vielleicht steinigen. (Wer braucht Skills und Aspekte, wenn Qualities das gleichzeitig können?)
W6-W6 oder W6+/W6- (Niedrigster zählt) sind meine persönlichen Leib-und-Magen-Würfelmechaniken. Außerdem steckt hier noch so viel zu selten genutztes Potential für Rich-Rolling (z.B. gleichzeitig die Summe lesen, den anderen Würfel auswerten etc.).
Und sollte es jemandem gelingen CAPES mit FATE gewinnbringend zu kreuzen, das könnte bestimmt auch was... aber ich schweife ab.
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