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Schattenjäger mit FateToGo

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Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Nimbul am 17.03.2013 | 15:17 ---Die Idee gefällt mir ansich ganz gut - nur eine Frage dazu. Theoretisch verfällt jeglicher Stress nach einem Kampf. Wenn aber ein Charakter außerhalb eines Kampfes Psi anwendet und dadurch Stress erleidet... wie verfahre ich dann? Bleibt der Stress fix, bis er eine Konsequenz in Kauf nimmt?

--- Ende Zitat ---

Der Stress verfällt am Ende der Szene. Und das ist auch gut so. Du kannst natürlich den Psioniker zwingen, in solchen Fällen eine leichte Konsequenz zu nehmen.
Du kannst auch die Mechanik "Wettstreit mit Folgen" einsetzen, so dass der Psioniker Konsequenzen erleidet, wenn er seinen Wurf nicht schafft.

Denke bei FATE nicht in "Kämpfen" sondern in Konflikten.

Dragon:

--- Zitat ---Negative Warp-Effekte kannst Du als Reizen abbilden.
Wenn Du nicht willst, dass Dein Psioniker ständig seine Mächte einsetzte, lass jeden Einsatz einen Punkt geistigen Stress verursachen (wozu ne neue Leiste? Man kann die ganzen Furcht/Psi und sonst wie Effekte komplett über geistigen Stress laufen lassen - das simuliert dann auch sehr gut, dass Psioniker anfälliger für die Gefahren des Warp sind. Sie brauchen ihren geistigen Stress auch für Psi-Kräfte).
--- Ende Zitat ---
Vielleicht lohnt da ein Blick in das Regelwerk von Malmsturm? Das Magiesystem erzeugt ja auch Stress am Anwender je nach Erfolgsstufen der Probe.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Dragon am 17.03.2013 | 15:22 ---Vielleicht lohnt da ein Blick in das Regelwerk von Malmsturm? Das Magiesystem erzeugt ja auch Stress am Anwender je nach Erfolgsstufen der Probe.

--- Ende Zitat ---

Die Frage ist, ob man das so will. Wobei das bei Warhammer evtl. sogar passen kann. Aber bei Malmsturm bekomme ich bei Fehlschlägen z.B. keinen Stress. Letztlich läuft es auf folgende Möglichkeiten hinaus:
- ein Stress bei Einsatz (egal ob erfolgreich oder nicht)
- ein Stress bei Fehlschlag
- ein Stress bei Erfolg
- Erfolgsstufen in Stress bei Erfolg

... nur bitte nicht alle drei Möglichkeiten.

Für die Regelung Erfolgsstufen = Stress spricht aber eigentlich nur, dass der Spieler gezwungen wird, schneller Konsequenzen zu nehmen, die ihm dann bei Konflikten fehlen.
Der Beispiel-Psioniker hätte 5 Kästchen geistigen Stress. Damit kann er, wenn er Erfolgsstufen erzielt ca. 2-3 Kräfte erfolgreich einsetzen bevor er Konsequenzen nehmen muss. Mit der Methode 1 Stress bei Einsatz, kann er es ca. 5 Mal versuchen. Wenn davon ca. die Hälfte erfolgreich ist, dann machen beide Methoden keinen Unterschied.

Nimbul:
Könnte man dann theoretisch als Konsequenz Warpeffekte nutzen?

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Nimbul am 17.03.2013 | 15:36 ---Könnte man dann theoretisch als Konsequenz Warpeffekte nutzen?

--- Ende Zitat ---

Wenn Du damit meinst: können Warpeffekte als Konsequenzen auftreten? Dann ein klares: Ja.

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