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Wie variabel lässt sich die 4E an Settings anpassen?

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Hewisa (gone for good):

--- Zitat von: Wellentänzer am 14.06.2013 | 09:31 ---Formales Duell. Mann gegen Mann. Der Striker schneidet den Defender in Stücke.
--- Ende Zitat ---
Nicht zwangsläufig - je nach Defender sind Defenses und Hitpoints um ne Größenordnung höher als beim Striker, sollte den Schadensoutput ausgleichen.
Mal auf unsere Gruppe bezogen: Ich sehe mit meinem Warforged-Fighter gegen den Monk da sogar deutliche Vorteile, auch gegen den Fernkampfranger, wenn ich ihn mal neben mir stehen hab (zugegebenermaßen ein dickes Wenn), einzig der Avenger würde mir da echte Sorgen machen.

Und selbst wenn:
Dann sollte der Defender sich eben gut überlegen, ob er sich auf ein Duell mit dem Striker einlässt. Sollte man ohnehin. Ist ja nun nicht einfach ne Partie Pool.

Thandbar:

--- Zitat von: Arldwulf am 14.06.2013 | 09:40 --- Und narrative Elemente hat die 4E eben durchaus. Und auch solche die einer "Gameismus Pur" Einstufung widersprechen. Improvisierte Aktionen beispielsweise.
 

--- Ende Zitat ---

Nach meinem Empfinden werden die improvisierten Aktionen durchaus gamistisch aufgelöst. Egal, ob man einen Kugelschreiber wirft oder einen Fels über die Gegner rollt: Es verursacht immer denselben, pro Stufe festgelegten Schaden.

Arldwulf:

--- Zitat von: Wellentänzer am 14.06.2013 | 09:31 ---Formales Duell. Mann gegen Mann. Der Striker schneidet den Defender in Stücke.

--- Ende Zitat ---

Das kann man so eigentlich nicht sagen, da die 4E bei Duellen sehr stark davon abhängig ist wer seine eigene Taktik durchbringt. Einfach nur eine gute Nova zu haben um einen Gegner in einer Runde umhauen zu können reicht nicht, dafür ist es zu einfach diese (zumindest auf höheren Stufen) zu kontern. Das ist auch keine Frage allein der Angriffs und Verteidigungswürfe - die 4E hat einfach Mittel um Angriffe auch auf anderem Weg zu blocken.

Wellentänzer:
Okay Jungs. Vergesst es. Für die Diskussion ist mir meine Zeit zu schade. Sorry, 6, Thandbar & Hewisa. Bowman und Arldwulf sind mir zu krasse Kaliber für diese Diskussion. Das führt zu nix. Viel Spaß noch.

Arldwulf:

--- Zitat von: Thandbar am 14.06.2013 | 09:44 ---Nach meinem Empfinden werden die improvisierten Aktionen gamistisch aufgelöst. Egal, ob man einen Kugelschreiber wirft oder einen Fels über die Gegner rollt: Es verursacht immer einen pro Stufe festgelegten Schaden.

--- Ende Zitat ---

Nicht wirklich - zum einem kann man auch bei Aktionen der gleichen Stufe unterschiedlichen Schaden haben. Explizit abhängig von dem was man da gerade tut und der Beschreibung.

Zum anderem ist aber ja nicht jedes Balancing auf Stufenebene Gameismus. Unter Gameismus versteht man eher die Regelwerke tatsächlich als fixe Spielregeln zu verstehen innerhalb derer man versucht optimal zu agieren. Dazu passt es eben nicht wenn abhängig von der Beschreibung Dinge passieren die nicht im Regelwerk festgelegt sind - das ist dann eher narrativ.

Aber wie gesagt, die GNS Einteilung ist eine Krücke: Viel wichtiger ist doch dass man die Spielstile anhand von Spielbeispielen betrachten sollte. Und nicht die Spielbeispiele ignorieren sollte nur damit man einem Spiel einen bestimmten Stempel aufdrücken kann.

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