Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Powerniveaus von Pathfinder und D&D - Gibt es Unterschiede?
Archoangel:
--- Zitat von: Talim am 7.07.2013 | 20:35 ---Wir wissen das Deine sozialen Fähigkeiten zu wünschen übrig lassen. Das musst Du uns nicht immer erzählen. Mir wird dann immer ganz anders. :ctlu:
--- Ende Zitat ---
Warmduscher? Gelsattelfahrer? Wo hapert es denn da bitte an sozialen Fähigkeiten? Geh Dich bitte geistig insolvent melden.
Vorsichtshalber gestrichen: sonst wird mir wieder "Beleidigung" unterstellt.
Praion:
Maximum ist wichitg wenn der weitaus höher ist und so ein stärkeres Ausreißen möglich ist.
Also wenn ein Powerlevel von 200 ohne groß rumprobieren möglich ist und es aber bis 500 theoretisch geht - Spieler die sich keine mühe geben aber bei 66 rumdümpeln hat man ein Problem.
Sind die bei 66 und man kommt mit dem System nur bis zu 100 maximal dann ist das Problem nicht so groß.
Und dann ist die Frage natürlich wie hart es ist an dieses hohe Powerlevel zu kommen. Bekomme ich mit jedem Level einfach mehr Zeug oder muss ich mir das alles Erarbeiten durch InGame Aktionen? Wenn der Poweranstieg nicht so schnell oder schwierig ist dann fehlt das weniger ins Gewicht.
Sind Startcharakter X und Y von Anfang an stark unterschiedlich (Burning Wheel Ritter vs. entflohener Sklave) und nicht relativ gleich (DnD Paladin vs. Barbar) dann führt das evtl. zu Problemen wenn die Gruppe oder das System das nicht auffangen kann.
6:
Ich bitte darum sofort jede persönliche Beleidigung zu unterlassen!
Greifenklaue:
--- Zitat von: La Cipolla am 7.07.2013 | 20:53 ---Es gibt ja den vielzitierten Unterschied zwischen schwächer sein und nichts reißen können. Schwächer sein ist für mich völlig okay, aber wenn sich der Charakter im Kampf vollkommen sinnlos anfühlt, ist es mir auch zu doof. Pathfinder und D&D Next haben ja auch in den Mittelpunkt gestellt, dass jeder überhaupt irgendwas Sinnvolles machen kann (cantrips/at-will sag ich nur), selbst wenn das Charakterkonzept nicht auf Kampf fokussiert ist. Ist imho der bessere Weg, aber natürlich am Ende Ansichtssache. D&D4 hat sehr gut gezeigt, dass es auch anders geht.
--- Ende Zitat ---
Mein Eindruck ist der, dass PF die SC automatisch ein wenig optimiert oder wie La Cipolla es ausdrückt jeder etwas reißen kann.
Was daran liegen mag, dass die Grundklassen gestärkt wurden und es kein Fehler - sondern eine attraktive Option - ist, wenn man sie von A-Z, von 1-20 durchspielt. Die neuen Bände bieten meist interessante Optionen, aber esgibt keine MUST HAVE-Talente, nur noch Must have (maybe)-Talente. Klar gibt es ein paar mächtigere Klassen, die man durchoptimieren und so stärker als den Rest machen kann (Gunslinger und Paktmagier stehen da im Ruf), aber ansonsten ist "von Natur aus" (oder besser vom Regelwerk aus) das Powerlevel der einzelnen SC näher beisammen.
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: La Cipolla am 7.07.2013 | 19:54 ---Die durchschnittliche D&D-Gruppe in meinem Dunstkreis gibt einen Kack auf Optimierung und Powerlevel-Unterschiede der Charaktere (oder genaue Balance, was das angeht). Das einzige, was auch im Casual-Level auffällt, sind Beschwerden, die sich einem aufdrängen. Gute Beispiele sind die wenigen Zauber am Anfang der Zauberer-Karriere oder die "Balance" vom 3.0er Haste-Zauber. ;D
--- Ende Zitat ---
Also ein gewisses Maaß an Optimierung und Vorrausplanung der Char Entwicklung ist bei DnD 3.5 mEn eigentlich unabdingbar, wenn du deinen Char nur danach baust was zu seiner Hintergundgeschichte, Persönlichkeit, ..., passt endest du mittelfristig mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem völlig "verskillten" Char und sich ohne etwas Optimierung auf sinnvollen Level mit einem brauchbaren Char für bestimmte Feats und Prestige Klassen zu qualifizieren ist auch oft nicht möglich.
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