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Numenera
Turgon:
--- Zitat von: Murder-of-Crows am 28.10.2013 | 22:42 ---aber Wasser unter der Matheunis wäre wahrscheinlich gefroren... ansonsten bekommt das den Dune Touch ;)
--- Ende Zitat ---
Frostschutzmittel rein ...
Waldviech:
--- Zitat ---Ich finde die Werte für die Monster jedenfalls nicht schlecht... nur wie bekomme ich Deep Ones in die Matheunis Wüste?!?
--- Ende Zitat ---
Da seh ich nicht das Problem. Vielleicht leben sie in einer Kugelstadt, in der das Wasser mit Hilfe von lebenden Energiewürfeln flüssig gehalten wird. (Die Würfel sind natürlich versklavt und könnten zur Rebellion überredet werden) Oder die sitzen halt elf Kilometer unter der Oberfläche in der Nähe eines Unterwasservulkans. Vielleicht leben sie aber auch ganz normal im Ozean, haben ein irre schnelles Verkehrsmittel und suchen in der Matheunis nur etwas...
Wisdom-of-Wombats:
Danke für die coolen Vorschläge!!! :)
rillenmanni:
Ha, lebende Energiewürfelsklaven! Das ist mal wieder unser Waldviech! :)
Waldviech:
Man tut, was man kann. ~;D
Neben bei bemerkt: Nach näherer Überlegung stelle ich es mir eigentlich gar nicht so einfach vor, "kosmischen Horror" nach lovecraftscher Prägung (also die üblichen CoC-Geschöpfe) in Numenera einzubauen, weil die Herangehensweise an diverse Themen doch sehr verschieden ist. Einige Grundsatzgedanken des Settings ähneln sich:
Die Menschheit ist nur ein Staubkorn im gewaltigen Universum und bewegt sich zwischen Mächten, die sie kaum begreifen kann. Man schleicht zwischen den uralten Ruinen längst vergessener Kreaturen herum die gelebt haben, lange bevor es Menschen (im heutigen Sinne) gab. Was Menschen sich an Göttern und Erlösungsphantasien fürs Nachleben ausgebrütet haben, ist Kokolores. Man kann verdammt fremdartigen Kreaturen begegnen, von denen manch eine dem Homo-Sapiens überlegen ist. usw. Nuuur: Bei Lovecraft werden all diese Dinge aus der Perspektive eines reaktionär eingestellten US-Amerikaners der Jahrhundertwende präsentiert. Da sind die Gedanken darüber, dass fremde bizarre Wesen einem weißen angelsächsischen Protestanten geistig überlegen sein können und dass irgendwo Dinge liegen die Millionen von Jahren alt sind und die Wissenschaft des Jahres 1900 nicht alles erklären kann, fremdartig und schrecklich. Für die Bewohner der Welt von Numenera sind ähnliche Gedanken Alltag: Das die menschliche Art nicht die mächtigste des Universums ist, dürfte ihnen sehr, sehr klar sein. Auch das es vor Jahrmillionen mal Kreaturen gab, die Dinge erschaffen haben die dem, was sie können, abgehen, ist für viele Bewohner der neunten Welt jetzt keine besonders spektakuläre Nachricht. Bliebe noch die lovecraftsche Phobie vor Rassenmischungen, die einen recht erheblichen Teil seines Horrors ausmacht - und die funktioniert vermutlich auch nur eingeschränkt.
Bliebe die Frage: wie schrecklich wäre z.b. ein Mi-Go, wenn die SC es gewohnt sind mit weit seltsameren Kreaturen zu kommunizieren? Welcher Aspekt des Mythos würde noch als Besonderheit wirken, wenn schon die "mundane" Umwelt der SC seltsamer aussieht (und die SC gelernt haben, damit umzugehen)?
(Gut, man müsste nun natürlich noch einrechnen, dass ein Unterschied zwischen "wissenden" Aeon-Priestern, Nanos und wandernden Abenteurern und der eher mittelalterlich gestrickten Normalbevölkerung besteht, aber selbst wenn man die hernimmt: Die Numenera-Welt bietet derartig viel Schräges, dass Mythoskreaturen davor nicht groß "rausstechen" würden. Der "Mythos" als großes, schreckliches Mysterium wäre irgendwie...obsolet)
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