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Gegen unbekannte Difficulty würfeln?

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BeePeeGee:
Bei anderen Spielsystemen war es als GM durchaus üblich, die Spieler eine Probe würfeln zu lassen, ohne ihnen die TargetNumber - oder sogar ohne ihnen zu sagen, wofür/wogegen sie würfeln.
D.h. der Spieler wird im Unklaren gelassen, ob er "es geschafft" hat, weil ihm unklar bleibt, was überhaupt zu schaffen wäre.

Bei FATE scheint das schon gegen die partizipative Grundhaltung zu gehen oder zumindest nicht vorgesehen zu sein - oder irre ich mich?

ErikErikson:
Nein, stimmt schon.

Bad Horse:
Na, die müssen ja wissen, ob es sich lohnt, einen FP zu schmeißen oder nicht.

Wenn sie das machen und dann "schön, aber das hilft auch nicht" hören, fände ich das doof.

Praion:

--- Zitat von: BeePeeGee am 12.08.2013 | 21:52 ---Bei anderen Spielsystemen war es als GM durchaus üblich, die Spieler eine Probe würfeln zu lassen, ohne ihnen die TargetNumber - oder sogar ohne ihnen zu sagen, wofür/wogegen sie würfeln.
D.h. der Spieler wird im Unklaren gelassen, ob er "es geschafft" hat, weil ihm unklar bleibt, was überhaupt zu schaffen wäre.

Bei FATE scheint das schon gegen die partizipative Grundhaltung zu gehen oder zumindest nicht vorgesehen zu sein - oder irre ich mich?

--- Ende Zitat ---

Ich finde das ja generell arschiges SL Verhalten.

BeePeeGee:
Ich habe das als GM genutzt, um den Spielverlauf in Einzelpunkten vom Zufall abhängig zu machen, d.h.
"Gott (=GM) würfelt doch."

Aber heutzutage passt das wohl in das Spieler-Empowerment gar nicht mehr rein - könnte tatsächlich asozial rüberkommen...

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