Pen & Paper - Spielsysteme > Fate
Gegen unbekannte Difficulty würfeln?
Lothax:
--- Zitat von: Azzu am 13.08.2013 | 20:01 ---Ich meine auch, dass die Schwierigkeit offengelegt gehört.
--- Ende Zitat ---
Bei FATE definitiv ja... bei anderen Systemen würde ich das nicht ganz so eng sehen.
Beispiel DSA: bei den Proben ist es im Prinzip ganz egal wie weit ich daneben liege. ich schaffe die Probe, oder ich schaffe sie eben nicht. Es gibt bei einem Fehlversuch nur die Unterscheidung zwischen nicht geschafft und eben einen Patzer, der noch mal gröbere Konsequenzen hat. Der Spieler hat keine Möglichkeit an seinem Wurf und dem Ergebnis etwas zu ändern. Bei Fate hingegen lebt das Spiel auch davon, dass der Spieler über seine Aspekte und den Fatepunkten dagegen was unternehmen kann. Hierfür braucht es aber die Kenntnis, wie weit er daneben gelegen ist bei seinem Wurf.
Chruschtschow:
Ich habe bei Fate auch als SL den meisten Spaß, wenn die Spieler ihre Erfolge selbst erzählen, weil sie dadurch oft wieder Dinge erschaffen, mit denen ich arbeiten kann. Das geht am besten mit offenen Probenwürfen, weil sich die Spieler zum Teil aussuchen können, ob und wie gut diese Probe jetzt gelingt. Ohne das funktioniert Fate nach meinem Empfinden nicht halb so gut, wie es könnte.
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