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Wirkung von Magie in der Spielwelt

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6:
Aber genau das, was Du über die Industrialisierung sagst, würde doch bei einer Welt in der jeder Mensch Magie lernen kann sogar noch beschleunigt. Du brauchst keine langwierigen Arbeitschritte, um ein Produkt herzustellen, sondern (übertrieben ausgedrückt) ein Fingerschnipps reicht, um den Arbeitschritt durchzuführen. Gesetz des Falles, dass das Lernen einfacher Magie in schneller Zeit möglich ist, hast Du also ein riesiges Arbeiterheer, dass schneller und billiger Produkte herstellen kann, als jedes normale Handwerk.

EDIT: Ich glaube Du gehst noch von ausgewachsenen Magier aus. Wenn ich es aber richtig sehe, kannst Du mit dem Kauf eines einfachen Feats Cantrips holen. Das würde settingtechnisch bedeuten, dass ein Satz Cantripps keine große Lernaufgabe bedeuten. Jeder "dahergelaufene Commoner" könnte sich das Feat holen.

Slayn:

--- Zitat von: 6 am 30.09.2013 | 16:54 ---Aber genau das, was Du über die Industrialisierung sagst, würde doch bei einer Welt in der jeder Mensch Magie lernen kann sogar noch beschleunigt. Du brauchst keine langwierigen Arbeitschritte, um ein Produkt herzustellen, sondern (übertrieben ausgedrückt) ein Fingerschnipps reicht, um den Arbeitschritt durchzuführen. Gesetz des Falles, dass das Lernen einfacher Magie in schneller Zeit möglich ist, hast Du also ein riesiges Arbeiterheer, dass schneller und billiger Produkte herstellen kann, als jedes normale Handwerk.

--- Ende Zitat ---

Ah stop!
da es ja hier zur Aufgabe und Voraussetzung gemacht wurde RAW zu nutzen, dauert es weitaus länger einen "Angestellten Magier" zu dem Punkt zu bringen, als einen mundänen.
Wir hatten das schon vor ein paar Seiten, 15 +1d4 jahre vs. 15 +2d6 Jahre. Das magische Arbeiterheer ist also Jahre hinter den Normalos entfernt.

6:
Siehe meinen Edit :)

Arldwulf:

--- Zitat von: 6 am 30.09.2013 | 16:54 ---Aber genau das, was Du über die Industrialisierung sagst, würde doch bei einer Welt in der jeder Mensch Magie lernen kann sogar noch beschleunigt. Du brauchst keine langwierigen Arbeitschritte, um ein Produkt herzustellen, sondern (übertrieben ausgedrückt) ein Fingerschnipps reicht, um den Arbeitschritt durchzuführen. Gesetz des Falles, dass das Lernen einfacher Magie in schneller Zeit möglich ist, hast Du also ein riesiges Arbeiterheer, dass schneller und billiger Produkte herstellen kann, als jedes normale Handwerk.
--- Ende Zitat ---

Genau. Aber jedes der Produkte wird dabei individuell. Das ist das lustige daran. Industrialisierung funktionierte indem jeder einen kleinen Arbeitsschritt machte, aber diesen immer schneller - durch Übung und Maschinen. Das Problem für den Arbeiter dabei war: So eine Maschine konnte auch der nächstbeste und nächstbilligere bedienen. Der Arbeiter war austauschbar, am fertigem Produkt sah man seine Arbeit ja nicht mehr.

Das wäre hier anders. Die Vase von Arbeiter 1 sieht anders aus als die von Arbeiter 2 - beide können sie ja beliebig frei erstellen mit ihrer Magie, es kostet sie keinen Extraaufwand. Sie haben auch keinen Vorteil in der Produktion durch eine Fabrik, es gibt ja keine Maschine die ihre Arbeit besser und schneller macht, das machen sie selbst mit Zaubern.

Sprich es wäre ein dezentrales, individuelles Handwerk. Nur halt genauso effektiv wie wir mit unseren Fabriken. (oder zumindest effektiver als ohne Magie)

6:

--- Zitat von: Arldwulf am 30.09.2013 | 17:04 ---Genau. Aber jedes der Produkte wird dabei individuell.

--- Ende Zitat ---
Nein. Wäre sie nicht. :)
Du gehst wieder davon aus, dass mit jedem Spruch ein kompletter Gegenstand raus kommt. Wir reden hier aber von Cantrips. Sprich: Jeder Arbeiter macht nur einen Arbeitschritt. Und schon sind wir wieder bei der Massenfertigung. :)

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