Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[3.5] WBL als Meta-Ressource (Redux)
Feuersänger:
--- Zitat von: Narubia am 4.10.2013 | 15:25 ---Sobald man an den Fall kommt, dass ein Spieler einen Gegenstand für Gold nicht kaufen kann, weil ihm die Gear-Punkte fehlen, reißt die Immersion. Wieso kann der andere Spieler die dann kaufen? Was stellen Gear-Points ingame dar? Hier ist eine Lücke.
--- Ende Zitat ---
Vielleicht gefällt dem Händler dein Gesicht ja nicht. xD
*scnr*
[OT: Wenn noch jemand die alten Wizardry-Spiele kennt: da hat sich in der Tat so mancher Händler geweigert, mit bestimmten Partymitgliedern (speziell Diebe, Ninjas etc) zu verhandeln. Die wurden manchmal so rabiat, dass sie angegriffen haben. Das war vor allem deswegen ärgerlich, weil jeder SC nur die Gegenstände einkaufen durfte, die er auch selber benutzen konnte. An Ninja-Only Ausrüstung zu kommen wurde, gelinde gesagt, schwierig.]
Natürlich kann die Gruppe auch ihre Gearpoints poolen und umverteilen, wie sie es für richtig hält. So wie normal mit Gold auch. Wenn der Magier sagt "Ach, ich brauch den Krempel eigentlich nicht, nehmt die 20.000 Gold und kauft dem Kämpfer dafür ne schöne Rüstung" ist das ja auch okay.
Wenn also Spieler 1 ein Item kaufen will und ihm fehlen GP, darf er ganz OOC in die Runde blicken und fragen, wer ihm die Punkte leihen kann.
--- Zitat ---Macht dies dann nicht die innerweltliche Logik kaputt? Schließlich könnte dann der Dorfhändler es ja mit 9.900 GM Gewinn an Roland weiterverkaufen.
--- Ende Zitat ---
Vielleicht könnte der Händler das. Aber wieso macht das die Logik kaputt? Dann hat der SC sich eben entweder über den Tisch ziehen lassen, oder mit voller Absicht ein gutes Werk getan, um dem Dorf aus der Klemme zu helfen.
Oder der Dorfhändler könnte es eben doch nicht an Roland verkaufen, weil der sagen würde "Wie kommst du Wicht an so eine mächtige Waffe? Das Ding ist konfisziert!" - was er sich bei den hochstufigen SCs nicht trauen würde.
Narubia:
--- Zitat von: Feuersänger am 4.10.2013 | 15:59 ---Vielleicht gefällt dem Händler dein Gesicht ja nicht. xD
*scnr*
--- Ende Zitat ---
Wenn das deine Antwort war - hast du keine Antwort darauf?
Feuersänger:
Meine Antwort steht doch im gleichen Beitrag. oÔ
Arldwulf:
--- Zitat von: Feuersänger am 4.10.2013 | 15:59 ---Vielleicht könnte der Händler das. Aber wieso macht das die Logik kaputt? Dann hat der SC sich eben entweder über den Tisch ziehen lassen, oder mit voller Absicht ein gutes Werk getan, um dem Dorf aus der Klemme zu helfen.
Oder der Dorfhändler könnte es eben doch nicht an Roland verkaufen, weil der sagen würde "Wie kommst du Wicht an so eine mächtige Waffe? Das Ding ist konfisziert!" - was er sich bei den hochstufigen SCs nicht trauen würde.
--- Ende Zitat ---
Mhh....jetzt bin ich verwirrt. Ich dachte der Grundansatz von deinem System wäre es den verfügbaren Reichtum in der Spielwelt steuern zu können ohne das WBL anzufassen, bzw. ohne den Charakteren ihre Items wegzunehmen (und damit die Balance zu gefährden weil manche diese mehr benötigen).
Meine Frage oben mit dem Händler und König Roland bezog sich darauf wie man dann diese Verfügbarkeit einschätzen soll - ob anhand eines Durchschnitts, dem Häufigstem Wert oder anhand des Maximums. Das die Spieler sich über den Tisch ziehen lassen können oder etwas verschenken ist dabei gar nicht groß als Überlegung dabei, sondern es ging mir rein um die Frage wie man den Wert des Goldes dann festlegen kann.
Feuersänger:
Dann verstehe ich ehrlich gesagt deine Frage nicht.
Der Wert des Goldes ist in 1. Linie an weltlichen Gütern und Dienstleistungen festgemacht. Der Tausch von Gold gegen magische Spielsachen sollte in so einem Szenario immer die Ausnahme sein. Wenn man ein Setting haben will, in dem mit Items munter gehandelt und geschachert wird, braucht man diese Alternativregel nicht, sondern kann sich an die Standardprozedur halten.
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