Medien & Phantastik > Lesen

Harry Dresden oder Nightside?

<< < (3/4) > >>

Darkling ["beurlaubt"]:
Ich sage ja nicht, dass ich die DF nicht gut finde..
Sie haben mich nur einfach nicht so in den Bann(kreis) ziehen können wie die Versuchungen des Dunklen Herzens von London, der Ort, an dem immer Drei Uhr morgens ist und an dem sich Götter, Dämonen und Herrschaftsinstanzen im immerwährenden Neonlicht die Klinge in die Hand geben...wenn die zu der Klinke gehörende Tür sie nicht einfach verschluckt...

Slayn:
Nightside macht Spaß, wenn man es Hand in Hand mit der Schwester-Serie, Secret Histories liest, da es später immer wieder nette Overlap Effekte gibt.
Angenehm abgedrehte Stories, nur kann der Autor verdammt nochmal nicht schreiben. Er wiederholt "Key"-Sätze so oft, bis einem die Tränen kommen.
Dresden Files fängt imho gut an, wird aber später, durch die Verzahnung, oft zu Drama-Lastig. So manchmal denke ich mir dann, ich bin irgendwo in der WoD gelandet.

Dritter Vorschlag: Wirf nen Blick auf Harry Conolly - Child of Fire. Der Mann kann schreiben und die Story taugt was.

alexandro:
Naja Wiederholung von Key-Sätzen hat man auch bei G.R.R. Martin (kann man ein Trinkspiel draus machen, wie oft bei ASoIaF Phrasen wie "steep stone steps", "as useful as nipples on a breastplate" etc. fallen). Das gehört halt irgendwie dazu.

Timo:
was mich als OT wieder darauf bringt, dass Pat Rothfuss verdammt gut schreiben kann.

Die Falkin:
Dresden, eindeutig. Mir ist der Hauptcharakter in Nightside zu arrogant. Harry Dresden ist ein alter Chauvi, aber immer ironisch gebrochen. Zur Übersetzung kann ich nichts sagen, habe beides auf Englisch gelesen.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln